• Category Archives Linux / OSS
  • Alles zu Linux und Open Source Software

  • Tage des ändernden Passworts oder der Nachteil des suspent

    Ja mein Netbook läuft nur noch über suspent. Hat leider den Nachteil, dass die verschlüsselte Festplatte/SSD immer offen ist und ich nie das Passwort eingeben muss.

    Nun hab ich mal wieder den Kernel erneuert und hätte richtig old school neustarten müssen.

    Ja und … ach ich muss erwähnen, dass ein Handyplatz fail und ein fehlender Dropbox sync mir einige (komplexe / selten genutzte) Passwörter ins Daten Nirwana geschickt hat. So leider auch das für die verwendete Festplatte.

    Für den Fall, dass man das Luks Device noch offen und entschlüsselt besitzt und nur kein Passwort mehr hat, gibt es eine dreckige Methode einen weiteren Schlüssel hinzuzufügen

    http://unix.stackexchange.com/a/161920/213704

    Das hat mir gerade den Arsch gerettet. Natürlich kann der „vergessene“ Schlüssel danach auch entsorgt werden.

    Hint: wer den $volume_name(n) nicht kennt, für den ist ein Blick in die grub.cfg oder ein dmsetup table --showkeys vielleicht hilfreich. Bei letzteren Befehl ist es dann der mit der UUID die mit LUKS beginnt, so man wie ich nur eine hat.

    Hint 2: testet mit cryptsetup luksDump $device ob es einen neuen Key Slot gibt und mit cryptsetup luksAddkey $device ob der bei der Abfrage „eines gültigen Schlüssels“ auch euren neuen Schlüssel annimmt. Danach erst rebooten.


  • Weltweiter Ingress Event

    Während der Würzblog noch mit den Fröschen weint, machen die Schlümpfe fröhlich ihren Geburtstagsevent #Unight8 weiter. Ziel war es soviele 8’er Portale weltweit zu stellen und diese mit einem Interkontinentalen Link um die ganze Welt zu verbinden.
    Das „vorläufige Endergebnis“ für Deutschland war (Stand 17.11.):

    • 43 beteiligte Städte
    • 6.176 L8 Portale
    • 611 beteiligte L8 Agenten

    Es ist ein wenig eigentümlich sich Samstags zum Sonnenaufgang hinterm Dom zu treffen um in einer Gruppe Handygestörtersteuerter durch Würzburg zu laufen, Zahlen zu rufen und auch sonst mit einem Wortschatz zu agieren der für unbeteiligte sehr verstörend wirkt. Insgesamt gab es am Ende 75 L8 Portal in der Würzburger Innenstadt.

    Viel Respekt bringe ich unseren Organisatoren entgegen, die in vielen Hangouts und G+ Foren über Wochen diesen Event geplant haben, auch wenn ihnen letztlich sogar das Verschwinden von Portalen den Plan zu versauen versuchte. Thx Niantec. 🙁

    Allein schon das Verteilen der benötigten Schlüssel unter absoluter Geheimhaltung, denn diesmal kam es nicht zum Leak wie vor der letzten Aktion (Europaweites Feld – Podcast – Spoiler). Leider konnte ich nur wenig dazu beitragen, habe aber trotzdem am heimlichen PC mitgefiebert und zu geschaut wie letztlich der Stand auf 75% global control und 1,2 Mrd. MUs hoch ging.


  • Chuck Norris Witze

    Am Sonntag waren wir gut 2 Stunden Ingress in Eibelstadt spielen, 8’er Farm aus 40 Portalen stellen und farmen. Jedenfalls haben wir irgendwann überlegt ob es schon Chuck Norris Witze zu Ingress gibt.
    Wir haben mal einige ausgedacht.

    Chuck Norris baut 10 Portale in dem er 9 9’er Resos deployed

    Chuck Norris kann alle Portale optimal verlinken, ohne Keys

    Chuck Norris hat alle Shrads von Jarvis

    Chuck Norris hat eine eigenen Mod, den Round House Kick, er trifft alle Frösche in 50 Portalen Reichweite.

    Chuck Norris bekommt keinen Zapp von einem Portal, das Portal bekommt Chuck Norris.

    Chuck Norris hat alle Badges schon in Diamand (Stufe 6)

    Chuck Norris hat seine eigene Fraktion mit 101% Global control und allen MUs.

    Chuck Norris verteilt die Power Cubes in den Portalen.

    Chuck Norris sammelt keine XM, seine ist immer voll

    Chuck Norris hat keine Itemlimit


  • Smartphone goes out(door)

    Aus gegebenen Anlass mal ein Post zu Handys, die mehr abkönnen als die Standard Modelle.

    Das erste das ich je gesehen habe war das alte Siemens meiner Freundin:

    Siemens M65 Es hat einige Stürze eine Attake mit O-Saft überstanden, war aber (nur) ein Handy und die 3 orangen Abdeckungen (Ladebuchse, Kamera, Metalbuffer-Halter) waren lose und zum Verlieren ideal.

    Nun aber zu den Smartphones nach Hersteller.
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  • Ice Cream Sandwich meets Samsung Galaxy S2 (eplus brannded)

    Posted on by Falko

    Lange haben wir gewartet. Gerüchte hießen sogar es wäre nur über PC ein Update möglich.
    Ich bin unsicher wer genau was daran gemacht hat. Was ist Original, was wurde von Samsung und was von eplus geändert?
    Jedenfalls rief das S2 gestern nach neuer Software,die sofort (30 Minuten) über wlan geladen wurde.
    Danach kurz Pause und reboot. Ich dachte schon das wars? Ging ja schnell.
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  • Pitchfork im Batschkapp

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    Es fing mit einem kleinen Kommentar in der Mittagspause an. Samstag Pitchfork im Batschkapp? 17 Uhr war ich gerade zurück von der familiären Shopping Tour. Hin und her gerissen. Nun ist das Konzert vorbei und alle stehen draußen. Ich habe noch Gansehaut von Souls, Timekiller und K.N.K.A. Der Rest wohl eher wegen der Kälte und dem regen. Ich würde mich ärgern, wenn ich das verpasst hätte. Der Batschkapp ist zwar viel zu klein und Peter kam ziemlich eingeengt rüber. Aber auch nach 20 Jahren haben die Hamburger die Bühne und das Publikum im Griff.  Mega geile Show man merkt nichts von eurem Alter.


  • neues UMTS Modem

    Posted on by Falko

    Ja mein UMTS Modem im NC 10 hat den Geist nach gut 18 Monaten aufgegeben und über Handy und Datenkabel macht netbooken nicht mal mehr halb so viel Spass.

    Also habe ich mir die mühe gemacht mein NC10 in den 14 Tagen Urlaub (Pfingstferien) zum Mediamarkt zurück zu bringen. Plus Garantie sei dank, ging das anstandslos und schnell. Okay ein kleiner Vermoutstropfen blieb.

    Ich weiß nicht warum nur das, sich irgend ein Techniker von Samsung oder Mediamarkt die brodlose mühe gemacht hat wieder das default image zum Auslieferungszustand auf die Platte zu jagen. Die war so schön leer fast wieder jungfräulich und dieser Lüstling mußte er mir unbedingt dieses Dreckszeug drauf schreiben?

    Ja es gibt dazu auch einen ähnlichen ibash Eintrag der nicht von mir ist.

    Als ich das Flo erzählt hab, hat er mir folgenden Dialog mit Mediamarkt vorgeschlagen:

    Hallo, hier ist mein Netbook wieder zurück, da ist ein Virus drauf

    aber wir haben nur den Auslieferungszustand wieder hergestellt

    sag ich doch, da ist ein Virus drauf.

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  • Datenschutz … Fehlanzeige

    Ja ich bin gmx Kunde ist ja so nicht verwerflich. Die haben da aktuell ein Angebot für die Movieflat bei Maxdome. Okay, maxdome ist eine sehr alte Firma alla bezahltes Youtube. Ja hier bekommt man Filme für teuer und extra viel DRM. Also das weiß ich nun hinterher.

    Das Anmelden war schon mal ein Graus. Nein die Unterhosengröße wollten sie gerade so noch nicht wissen. 😉 Als nächstes MUSS man den AGB zustimmen, was so nicht unüblich ist. Mit gleichen Hacken bestätigt man auch die Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen. So nennen die sich jedenfalls. Eigentlich ist es ein ähnlicher Vertrag wie ihn Faust in Goethes Meisterwerk mit dem Teufel schließt nur ist nicht die Seele sondern die eigenen Daten das Objekt der Begierte. Man kann also nicht nur der (unabdingbaren) Speicherung zustimmen, sondern muss Maxdome sofort das Recht einräumen alle eingegebenen Daten zu Werbezwecken zu benutzen. Ja per Post oder eMail kann man dem jederzeit widersprechen, tut man dies ist die Antwort:

    Um Ihr Anliegen korrekt zu bearbeiten, benötigen wir genaue Angaben von Ihnen.

    Moment ihr habt doch schon alles von mir.

    Das etwas mir eigene Problem ist mal wieder, dass Maxdome nur nutzen kann wer M$ OS oder Mac OS hat und Safari, IE oder Firefox nutzt. Mit Googles Chrome bekommt man die Film-abspiel-Seite total zum aus der Haut fahren. Der Firefox unter Linux läßt den Silverlight-Systemcheck einen nur den Stinkefinger zeigen, ich interpretiere das als „bäh…solche User haben wir nicht nötig.“ Es wäre nur fair so einen Test schon vor oder bei der Registrierung zu machen.

    Also ich kann euch nur eines raten  nutzt weiter Youtube und Co. das ist billiger auch für die Nerven und eure Daten. Ergo Finger weg


  • M$ in den Ruin, kauft mehr Netbooks

    Nun liebe ich meinen kleinen täglichen Helfer und elektronischen Gehirnersatz noch um so vieles mehr.

    Ich weiß jetzt, dass gerade die 15% Marktanteil der Netbooks am Laptopmarkt, auf die es sich laut Analysten wohl einpendeln wird (heise), dem ach so großen Monopolisten M$ richtig ekelig in die Geschäftssuppe spuckt.

    Ich für meinen Teil habe viel mit Vista Usern zu tun, die heulen schlimmer als meine damaligen(vor über 6 Jahren) LUG Freunde, wenn der Xserver wieder den Röhrenmonitor (Preis damals ein Monatsgehalt) gekillt hat.

    Ich bin der Meinung, das dieser Moloch noch nie in der Lage war ein gutes Betriebssystem zu machen, allenfalls einen grafischen Programmstarter. Nun da diese schlechte Qualität mit Vista einen weiteren Tiefpunkt erreicht hat, war es nur eine Frage der Zeit bis das auch die zuspüren bekommen.

    Ja Linux war 2004 schon zuviel Mainstream, dass die geekigen LUGs immer mehr verschwanden. Heute ist es auch dank der hübschen 3D Effekte eine ernst zunehmende Konkurrent zu den beiden anderen i386/ix86_64 basierten Desktop Betriebssystemen.

    Okay man kuschelt etwas mit Novell, die sich ja den schlechtesten/Windozeähnlichsten Distributor einverleibt haben.

    Die einzigen die das noch begreifen müssen sind die kommerziellen Multimediaanbieter. Ich weiß nicht ob es Knäbelverträge gibt, oder warum es immer noch kaum Linuxversionen von kommerziellen Spielen gibt. Wenn der Punkt PCGammen endlich nach dem er auf MacOS geschwappt ist nun weiter auf Linux übergreift, dann gilt wohl wirklich bald aus Linuxsicht der oft zitierte Gandhi Spruch:


  • Netbook (+UMTS) mit Fedora 10

    Noch vor weg, ich bin ein leidenschaftlicher Friggler. 😉

    Flo hat das Problem, dass der NetworkManager seine UMTS Karte nicht akzeptiert. Auch hat der NetworkManager das Problem, dass er die UMTS Empfangstärke nicht anzeigen kann. Es gibt nun den umtsmon eine sehr geniale GUI für ppp.

    Natürlich geht es mit wvdail wie ich schon berichtete.

    Das Ziel ist nun:

    • WLAN und LAN über NetworkManager (geht out off the box, nur sollte dies so bleiben)
    • UMTSmon geht als nicht root und danach sollte auch DNS
    • Die tägliche Benutzung beschränkt sich auf:
      • WLAN Key eingeben/freischalten (geht weiterhin)
      • UMTSmon starten PIN eingeben und verbinden
    • Dabei ist noch wichtig, dass Tools wie der Firefox nicht denken sie wären offline.

    Okay eine Aufgabe die mich nicht so schnell los ließ, aber kommt Zeit kommt Rat oder in meinem Fall die Idee.

    Ich weiß nicht recht wo ich beginnen soll, also beschreibe ich erstmal die Probleme:

    1. Der UMTSMon benötigt ein grafisches „su“
    2. Der NetworkManager überschreibt immer die /etc/resolv.conf
    3. Das UMTS Modem ist unter /dev/ttyACM0 und somit nur von root oder den Usern der Gruppe uucp nutzbar.

    NC10

    [root@netbook ~]# ll /dev/ttyACM0
    crw-rw—- 1 root uucp 166, 0 21. Jan 17:41 /dev/ttyACM0

    eeepc901go:

    [root@eeepc ~]# ll /dev/ttyUSB0
    crw-rw—- 1 root uucp 188, 0 21. Jan 18:33 ttyUSB0

    zu den Lösungen:

    Zu 3.:

    Ich beginne mit dem leichtesten also den dritten:

    Ich habe es gelöst in dem ich alle User in die Gruppe „uucp“ hinzugefügt habe:

    usermod -a -G uucp $USERNAME

    wichtig ist das „-a“ da sonst alle vorherigen Gruppen gelöscht werden und er user nur noch in uucp ist.

    Sehr wichtig ist das ab und anmelden, da sowas von Xserver bei der Anmeldung geerbt wird und dieser das an alle Programme weiter gibt. Aber das ist bei jedem Betriebssystem so. Ohne wird die neue Gruppenzugehörigkeit nicht wirksam. Wer es überprüfen will nutze einfach „id“ dort sollte als sekundäre Gruppe auch „uucp“ auftauchen.

    Zu 2.:

    Hier muss ich etwas weiter ausholen, da es noch User gibt die nicht wie hier beschrieben, SELinux ausgeschalten und/oder deinstalliert haben.

    Also das Problem 2 lässt sich leichter lösen als gedacht. Zum Verständnis noch mal die Abläufe nur auf den Bezug DNS bzw. /etc/resolv.conf:

    • NetworkManager
      • beim start ersetzen der /etc/resolv.conf mit einem leeren dummy
      • beim verbinden mit irgendeinem Netz, wird erst eine /etc/resolv.conf.tmp angelegt und diese ersetzt dann per move die /etc/resolv.conf (laut Fehler ins SELinux)
        darin befinden sich die per DHCP empfangenen DNS Daten.
    • UMTSmon
      • ändert bis zum klicken auf verbinden garnix
      • beim verbinden und wenn im Profil „use external DNS“ aktiviert ist, legt der vom umtsmon gestartete ppp (noch bekannt aus Modem Zeiten) eine Datei /var/run/ppp/resolve.conf an.
      • die /etc/resolv.conf bleibt dabei unangetastet, was jede DNS Auflösung verhindert.
        Firefox und Co. haben die letzte bzw. Homepage Seite noch gecacht, aber jeder weitere Klick endet in einer Fehlerseite.
    • nscd
      • NameService Caching Deamon  eigentlich im mobilen Internet keine dumme Erfindung,. muss hier eher beendet oder nach dem eigentlichen  Verbinden neu gestartet werden.
      • Dieser Dienst arbeite so, dass er DNS und andere Anfragen speichert und bei Bedarf aus dem Cache versorgt. Deshalb sind weniger DNS Anfragen notwendig => weniger Bandbreitenverbrauch => schnelleres Internet. 😉
      • Ich habe ihn laufen, aber das ist Geschmackssache. Wer ihn will, der denke nach dem Verbinden an den „service nscd restart“.

    Wie also sieht die Lösung aus? EInfacher als ich mir denken konnte, den auch ich musste per RTFM auf „man ppp“ hingewiesen werden. Also da der ppp die DNS Daten des Providers in die /var/run/ppp/resolv.conf schreibt, machen wir einen Link:

    ln -s /etc/resolv.conf /var/run/ppp/resolv.conf

    für die mit SELinux (also die Sicherheitsbewußten):

    restorecon -vF /etc/resolv.conf /var/run/ppp/resolv.conf

    Als Ergebnis überschreibt der Service, der gerade mit Verbinden beauftragt ist diese Datei. Man sollten beides nicht unbedingt gleichzeitig testen, aber wer will schon UMTS und WLAN gleichzeitig? 😀

    zu 1:

    Zum schwersten und letzten Thema:

    Dazu muss man wissen, dass Fedora kein grafisches su mehr benötigt, weil es das PolicyKit hat. Das wiederum kennt umtsmon nicht. Also das einzige su das noch für F10 zu finden war ist das kdesu aus kdebase3-3.5.10-2.fc10.i386.

    Wenn das installiert ist, kann man umtsmon als user starten (siehe ändern der Gruppen oben) und ein „reparieren“ mit anschließend eingegebenen root Passwort behebt die letzten Unebenheiten. Sollte er noch nach „pcmciactl“ fragen einfach „ignorieren“. Danach sollte beim ersten Start des umtsmons nach dem booten oder dem suspend die Pin abgefragt werden.

    Ein Klick auf Verbinden und „bin ich schon drin?“

    Bleibt das letzte Ziel mit den tools die denken der Rechner wäre offline, dazu gibt es folgende Abhilfe. Aber hier zickt danach der NetworkManager, also weiter nach Lösung(en) suchen.

    update:

    Im Profil von umtsmon bitte „noauth“ deaktivieren, dass darf wirklich nur root. Bei Eplus geht die Authentifikation mit eplus und internet, für alle anderen Tante Google fragen.

    Alle Ziele erreicht, viel Spass mit dem mobilen Internet. 😉


  • zu geekig

    um unerwähnt zu bleiben.

    Einer meiner aktivsten Feeds ist der fedoraplanet. Aber was rauschte da gestern an uns vorbei? Die Anfrage nach einem Blobby Turnier innerhalb der Fedora Community.

    Mein Kollege, der sehr begeistert von den kleinen Spielerein in Linux / Fedora  ist,sei es 3D Effekte (vornehmlich wobbeln) oder die kurzweiligen Linuxspielchen wozu wohl auch blobby gehört, war sofort dafür, mein NC10 um blobby zu erweitern.

    Nun wäre die Frage wie lange ich noch widerstehen kann ihn beim Turnier anzumelden.