• Category Archives Radfahren
  • Winter radeln

    Ja viele meiner Mitmenschen meinen draußen wäre kalt. Ja die Thermometer zeigen alle ein dickes Minus an. Aber hey danach ist noch eine einstellige Zahl. Es gibt sehr wenig Eis, eigentlich ja nur überfrorene Pfützen und keinen Schnee. Ich verstehe also gar nicht warum ich das Rad schon winterfest machen sollte.

    Also fuhr ich mal wieder mit dem Rad durch den anbrechenden Tag. Es ist ein schönes Geräusch den Reifen auf der gefrorenen Erde singen zu hören. Er kreischt ab und an als wäre ihm kalt. Schön ist es auch über gefrorenes Laub zu fahren, zu dem üblichen Rascheln, kommt ein knistern das eher an Kamin erinnert. Ja so langsam wird es stiller draußen heimeliger fast schon gemütlich langsamer. Man hat den Eindruck als wäre die gefühlte Hektik nur im Kopf. Ich habe knapp 60 Minuten Beinarbeit, in denen ich mich mental total gehen lassen kann. Gedanken nach hängen ja folgen können, die sonst verborgen blieben. Und eben auch Fotos schießen:
    image
    Ihr seht schon was euch entgeht, wenn ihr mit euren frei gekratzten auf volle Wärme bollernden Autos über frühwinterliche Straßen schleicht.



  • Hinten regnet’s mehr als vorn

    Es ist ein ungeklärtes aber oftmals beobachtetes Wetterphänomen um unser Dienstgebäude herum. Meist ist es so das es in Richtung Einfahrt selten oder schwächer regnet als hinterm Haus.

    Natürlich hatte ich heute wie immer das Glück auf Arbeit zu fahren, Montag halt. Nun ja ich war also erst auf der stark beregneten Seite, ohne Shampoo wohlgemerkt. Also war ich schon etwas extra genervt. Kaum nähre ich mich der Einfahrt, Sonnenschein. Nein da kommt man sich überhaupt nicht verarscht vor, gut das wir April haben, der an allem die Schuld bekommen kann.

    BTW: es gibt einen Erklärungsversuch dieses Phänomens, der sich auf den Zusammenhang beruft das hier viel heiße Luft generiert wird. Wobei das sicherlich von der Schule neben an konterkariert wird.



  • vorn 2^3

    Es war ein Sch… Tag heute nichts hat heute im Büro wirklich so funktioniert wie ich mir das gewünscht hätte. Egal wen ich gebraucht hab, keiner war da.

    Auch musste ich unbedingt 16Uhr zu hause sein. Sedrik hatte ein U9 Auswärtsspiel. Wenigstens das hat er mit seinen Mannschaftskameraden 9:2 gewonnen.

    Aber auf dem Heimweg war ich leider total gehetzt. Bin zu schnell in die Kurve der Sommerhäuser abgebogen und dank Dreck oder Rollsplit, etwas weit nach außen gedriftet und dann am Bordstein über den Lenker abgestiegen. So das mein Vorderrad nun leicht geknickt aus sieht. die 2^3 scheint der Gabel und der vBrake nicht wirklich zu gefallen.

    Mit viel Kraft und lautem Gequitsche bin ich also noch später als geplant zu hause angekommen. Nächste Woche ist wohl wieder Autofahren angesagt. Schade gerade wo so schönes Wetter gemeldet ist. *schnief*



  • On Tour again

    Ja ich bin wieder auf 2 Rädern und nur mit Muskelkraft unterwegs. Das Android Phone als guter Begleiter spielt mir per ogg etwas Motivation zu. Heute viel er durch Zufall auf Frei:Wild…. nach dem Intro zu Gegengift wählt der Schuffle einfach das Lied “daheim”.

    Für die die es nicht kennen:

    Ich werde dies mal etwas kommentieren. Aber hier gibt es die kompletten Lyrics.

    Es ist kalt, so an die acht bis neun Grad minus.
    …kommt hin waren es heute morgen auch…
    Montag Morgen, die ganze Woche noch vor mir.
    … passt auch genau ….
    …..
    und dir frieren deine Eier ab.
    … ja oder so ähnlich…

    Was ich damit verdeutlichen will, kalt ging wärmer und der “Zufall” meiner Musikplayer macht mir Angst, die spielen viel zu oft passende Lieder.

    Aber ich habe die 30 Km heute besser überstanden als mein Fahrad, dessen Schaltung nach 5 km wegen Frost einfach aufgab. Dumm nur das ich mir gerade Gang 7 von 8 gewählt hatte. Der Trost eines Kollegen:

    Das gibt wenigstens Kraft….



  • Ich weiß was du letzten Freitag getan hast.

    So oder so ähnlich äußerte sich gestern mein Beckenbodenmuskel beim ersten Kontakt mit dem Fahrrad Sattel.

    Gut nach 2 Jahren radfahren zur Arbeit, weiß ich dass das nach Pausen immer so ist. Genauso weiß ich dass der sich recht bald beruhigt und es ab  dann genügsam hin nimmt.

    Nun sind schon 81,5 km auf der Uhr und ich bin noch kein Gramm leichter. Na abwarten. Die Muskeln scheinen noch da zu sein, wennn diese auch noch etwas Winterschlaf halten, dass ist bei -4°C auch verständlich. Also Muskeln aufbauen muss ich eigentlich nicht, aber ich sollte mir einen Schrittzähler zu legen, da ich der Meinung bin die Schlagzahl ist zum Abnehmen noch immer zu wenig.

    Ein Problem ist jedenfalls ich habe früh weniger Zeit und jedes trödeln wirkt sich doppel schlimm aus weil auf der Stecke nicht viel rauszuholen ist.

    Auf zur 3. Tour, diesmal kürze weil kein Kiga, den gibt es erst Morgen wieder.



  • Beim ersten mal tut es immer weh…

    … so ging es mir nach den ersten 40 km Rad die ich am Freitag hinter mich brachte.

    Okay die Zeiten waren alles andere als berauchend eher beinlich im Vergleich zu November letzten Jahres. Ich bin wohl doch über die Feiertage etwas eingerostet.

    Aber mit 53 Minuten bin ich noch weit von der schlechtesten Zeit entfernt. Es besteht also Hoffnung, dass ich mich dieses Jahr noch weiter steigere. Die Ausdauer ist noch da, aber die Stärke nicht so ganz. Meine Angstberg komme ich zwar hoch, nur eben wurde ich rechts von einer Weinbergschnecke überholt. :D

    Aber es hat sich einiges geändert in den 2 Monaten Pause. Der Radweg zwischen der Baustelle der Goßmannsdorfer Mainbrücke und dem Ortseingang Sommerhausen hat eine neue Haut. Der Teil war immer eine Rüttelpiste an der man sich immer ein Fullsuspensionbike wünschte. Nun ist das glatt wie ein Babypopo. Auch Inlinern sollte da nun möglich sein. Radeln macht jedenfalls hier viel mehr Spaß. Dabei wurden auch mehrere Schlammstellen durch Untertunnelungen entschärft. Nun fließt das Regenwasser aus den Weinbergen nicht nur unter der B13 sondern auch unter dem Radweg durch. Ich danke mal unbekannterweise den Verantwortlichen.

    Nun bin ich wieder sportlicher. Meine ehrgeizigen Ziele diese Jahr: maximal 90 kg bis zum Wacken und eine gesamte Strecke von 6.000 km (letztes Jahr waren es knapp über 5.000km). Ob das was wird?



  • Montagsbewegung

    Ja ich fühle mich schrecklich, fast 2 Wochen kein Rad gefahren, aber das Gewicht gehalten. ;)

    Heute morgen bin ich dann mitten in der Nacht wieder aufs Rad gestiegen und habe mich 17 km gen Büro gequält. Jede einzelne Muskelfaser wollte mir scheinbar sagen, wie negativ sie das mit den 2 Wochen sehen und schmerzten und stellen weise (Berg) versagten sie sogar den Dienst

    Völlig erledigt kroch ich auf dem Zahnfleisch bis zu Stechuhr und von dort zur Umkleide. Nach einem kräftigen Nachtanken (pures Wasser!) beruhigte sich mein Körper auch wieder.

    Irgendwie schlag artig viel mir der SZ-Artikel wieder ein, in dem es heißt täglicher Sex über 30 oder nach mehr als 5 Jahren Partnerschaft wäre anstrengend. Leute lasst mal die Autos stehen fahrt 10-20 km nicht gerade ebene Strecken mit dem Rad und ihr werdet wissen, Sex kann so erholsam sein. ;)



  • Scheißtage

    Ja es sollte so ein Supertag werden aber ach…

    Gestern war Betriebsausflug, also die Hütte leer, keiner der Aufträge anlegt oder anderweitige Probleme verursachen hätte können. Das Problem dabei war, dass die komplette Firma zwischen 7:50 Uhr bis 08:05 Uhr sich vor dem Haupteingang versammeln würde. Somit stand fest ich muss entweder vor 7:45 oder nach 08:15 (schöne Zeit) in der Firma ankommen.

    …es begann schon am morgen:

    • ich musste 4 Mal laufen für mein Frühstück, erst die Tasse, dann den Milch und noch die Creme für mein Knie vergessen
    • Als ich bereit zum Aufbruch war. Sagte mein MP3 Player => Saft ist alle. Ja mein Knie ist immer noch nicht vollends verheilt. Aber wer konnte auch ahnen, dass alle Akkus leer sind. Okay das Ladegerät war das WE über mit, wegen der Digikam. Aber so viele Akkus sollte das schnurlose Telefon noch nicht verbraucht haben. Letztlich noch 6 mal ins OG gerannt und dann doch noch nach normalen Batterien gesucht und gefunden.

    die Uhr zeigte schon an kurz vor knapp an. Noch 5 Minuten Luft, okay mit mehr Kraft vlt. 10.

    • Als ich am Sportplatz, 500m von zuhause weg, ein *klöng* hörte, dachte ich die es wäre eine Weinbergschnecke, ein Stock oder irgendetwas anderes das ich überfahren habe.
    • 5km später dachte ich, als ich an einer handytelefonierenden Frau vorbei fuhr,… oh nein, die Tasche wo mein Handy drin ist/war, stand offen und ja genau das *klöng* da hinten war kein *krack* von was überfahrenen, es war mein Händy das sagen wollte: “Vergiss mich nicht”
    • Also 5 km zurück und wieder hin. Ich dachte noch so, also mit “mehr Kraft” die ich an einem Donnerstag immer habe (Mittwoch ist die Hölle, danach geht es wieder aufwärts), würde ich noch vor 7:45 da sein, nach 10km mehr war zum einen die Zeit alle und zum anderen die Kraft.
    • Ich war dann doch noch recht schnell, obwohl ich mich nicht mehr so anstrengte und eigentlich 08:15 anstrebte. Bei maximaler Arbeitszeit wäre ich genau 19:00 fertig.  War ich 7:55 noch 3 Minuten Fahrzeit vom Büro entfernt.
    • Okay dem super Auftritt würde ich also doch hinter mich bringen müssen.

    Da war ich nun in kurzer Fahrradbekleidung total verschwitzt und musste mich durch die Menschenmenge vor der Firma zwängen. Ein dummer Spruch:

    Und ….Hast jetzt deinen riesen Auftritt

    ließ ich unkommentiert, wenn mir auch so einiges auf der Zunge lag.



  • Vom Pech verfolgt.

    :cry: ja heute hat es mich so richtig mies erwischt.

    Der Segen wurde zum Fluch. Meine Grand Canaria Sonnenbrille schützt mich vor Regen. Naja, es hat ja wie ich getwittert habe, heute wie aus Eimern geschüttet. Es hat noch genieselt, nach dem mich der all abendliche Weckdienst aus dem Büro geschmissen hatte. Okay umgezogen und ab zum Fahrrad, die Fahrradtaschen gepackt und gesehen das sehr wenig Luft im Hinterreifen ist. Okay Luftpumpe raus und kaum war der Reifen so voll das ich losfahren konnte, bin ich mit Sonnenbrille auf der Nase los gefahren. Der erste Berg und die Luft war ganz weg und der Mantel hat gemeint:

    Wie keine Luft mehr, da springe ich doch gleich mal aus der Felge.

    Kaum hatte ich mich unter einer Eisenbahnbrücke untergestellt und meine bessere Hälfte als Taxi engagiert, begann es zu regnen, aber wie.

    Also der Segen, ich bin fast trocken geblieben, der Fluch ich habe nun vorerst mal kein Fahrrad und bin morgen wieder motorisiert, der RX-7 freud sich mal wieder die Straße zu spüren. Allerdings vergeht mir der Spass bei einem Sprittpreis von 1,539 €



  • Cheaten beim Radfahren

    Bisher habe ich es nicht geschafft, meinen Fahrradcomputer zu überlisten. Ob das für ihn oder gegen mich spricht wage ich nicht zu eroieren.

    Ich habe vor 2 Wochen begonnen auf Schnitt zu fahren. Da mein Schnitt irgentwie auf 20,4 km/h eingefrohren war, habe ich diesen nun dauerhaft eingeblendet. Um am Berg nicht so viel zu verliehren habe ich heute versucht unter 4.3 km/h den Berg hoch zu strampeln, das war gerade mit dem Gleichgewicht problematisch. Der Schnitt hielt auch bis zum Ende des Berges. Aber als ich dann wieder voll angetretten bin, gab mir dieser Fluch der Technik eine Penalti von 1,3km/h das heißt ich habe mehr verlohren als gestern und war auch noch länger als nötig unter wegs.

    Wer einen Cheat für ALDIs F16 (drahtlos) kennt, bitte bei mir melden.



  • W00t

    Ja es ist der Tag gekommen, da ich zwar weiter mein neues Rad lobpreise, mir aber für einen Tag mein Mountainbike zurück wünschte.
    Es ist so, dass die Autobahnmeisterei Kist und/oder Würzburg sich übernacht entschieden haben, den Radweg von Winterhausen nach Heidingsfeld zu sperren. Es sieht nicht wirklich so aus als wenn diese Sperre vor Pfingsten wieder verschwindet.
    Schlimmer ist, in Winterhausen und jeden Abzweig ist keinerlei Schild darüber. Erst ein paar Meter vor der Baustelle ist etwas aufgestellt. Da wo man als Radfahrer eigentlich schon keine Umleitung mehr hat ohne direkt über die ICE Strecke zu klettern, Määääh.
    Das heißt für mich für 10 Meter Baustelle, hatte ich 7 Kilometer Umweg mitten durch den Wald und stark bergauf. Nicht das es an den Gängen mangelt, dass könnte ich mit Kraft ausgleichen. Die Problem mit einem Trekkingbike dort lang zu fahren ist die fehlende Federung und der geringere Grip.



  • Vorsicht Falle

    Hiermit möchte ich alle Radfahrer vor dreisten Windschattendieben warnen.

    Die Masche ist recht einfach gestrickt:

    Zu erst wird sich eine Strecke gesucht, in der man die Sonne rechts im Rücken hat. Bedingt vom Rechtsverkehr, sieht man beim leichten schielen nach links am Schatten schon ob einer hinter einem fährt. Nun suche man sich einen anderen Radfahrer, der aussieht als wäre er am Kräfte schonen (so wie ich am Ende des ersten Berges meiner Strecke) und diesen überhole man mit einem fiesen Grinsen. Nun beginnt die Masche zu wirken. Der Überholte spürt auf der kommenden Geraden, dass er wohl viel mehr als der Windschattendieb zu leisten vermag. Er beginnt sich an ihn heran zu kämpfen. Nun beginnt das Spiel. Der Dieb fährt immer genau so schnell, dass er langsamer als sein Verfolger. In meinem Fall waren das ~28 am ersten Hügel. Am nächsten Anstieg glaubt der Verfolger, dass der vor ihm Fahrende wieder den Hügel hoch schleicht und überholt mit einem satten Geschwindigkeitsüberschuß. Bei mir war das der zweite eigentlich schon schwerere Hügel der Strecke und die Geschwindigkeit lag bei gut 35. An der nächsten Talfahrt merkt der Betrogene, dass er einen Windschattenfahrer hat. Er wird nun versuchen diesen Abzuhängen. Am nächsten Hügel dem härtesten der Teilstrecke den ich normal nie über 35 fahre, quäle ich mich mir 45 (17 mehr als er am ersten Hügelchen) hoch und er noch immer hinter mir. Den ganzen Teilabschnitt ca. 6km hab ich nicht einmal vom höchsten Gang herunter geschalten. In Abfahrten und Geraden fiel mein Tempo nie unter 46. Vor der Kreuzung dann als ich anzeigte nun nach Links abzubiegen und wo mir meine Beine unmißverständlich sagen:

    Du bist raus und zwar so was von….

    Überholt mich der Windschattendieb und strahlt mich an. Während er ungebremst weiter zieht schmeißt er mir noch ein  “Danke” an den Kopf.

    Ich hatte im ersten Moment gedacht, Oh den schnappst Du Dir, und habe den Tacho auf 0 beim Schnitt für den Tag gestellt. Als ich nach dem Abbiegen erst mal verschnaufen mußte stellte ich fest, auf der Strecke die ich maximal einen 33 Schnitt schaffe, war es heute ein 41,7 ‘er.

    Also Radfahrer lasst euch sagen, wenn euch einer überholt, versucht nicht ihn einzuholen und wenn dann bleibt wenigstens in seinem Windschatten.

    Ich habe alles gegeben und mußte mich denn letzten Berg gar grausam hoch quälen im kleinsten Gang. Die Zeit die ich vorher gespart hatte, habe ich locker am Berg wieder gelassen und war trotz allem, erst mal total fertig als ich endlich im Büro saß.



  • Fahrrad Woche 5

    Es war ja “nur” eine 3 Tage Woche, da ich am Dienstag nen Platten hatte und am Freitag ja mit meinem Schatz mit fahren durfte/mußte.

    Die Daten sind im Schnitt geblieben:

    gefahrene Kilometer:              88,05 (kürzere Strecke)
    Maximal Geschwindigkeit:      49,8 km/h
    Durchschnittsgeschwindigk.   20,4 km/h
    Fahrzeit:                          04:25:23
    Blitzerfotos                           keins

    nach 3 Wochen der gleiche Schnitt, da glaube ich eher, mein Fahrradcomputer hat keine Lust zu rechnen und nimmt den Default wert.



  • Wetter

    Ja eigentlich hatte ich Nina gestern den ganzen Regen geschickt, letztlich ist er aber auch hier geblieben. Wobei sie den Regen lieber mag als ich beim Radfahren. Tja der April hatte wettertechnisch wohl andere Pläne.

    Was ich nicht ganz verstehe, warum Der sich auf die letzten Tage noch mal mit einem solchen Mistwetter verabschieden muß. Bis gestern Nachmittag war so super Wetter. Plötzlich die Kommentare meine Kollegen:

    Es regnet doch..

    etwas später:

    Ist das noch Regen oder schon Hagel?

    Notiz an mich: Auch wenn es bereits regnet, funktioniert die Anti-Regen-Sonnenbrille aus GrandCanaria trotzdem wenn auch nicht sofort.



  • Proll

    Nicht nur wie Flo im öffentlichen Nahverkehr, auch beim Radfahren kann man auch auf Prolls treffen. Es war heute etwas neblig und man konnte in 25 Metern noch einige seeehr verschwommene Umrisse erkennen.

    Gut das ich den Berg hoch nur 25-30 km/h schaffe, sonst hätte mit der Calibra Proll mit 60-70 einfach mal so über die Haube hüpfen lassen. Wieso sollte ein dunkles Auto bei Nebel mit Licht fahren, sollang es noch auf einem geteerten Feldweg ist? Und wieso kann es überhaupt vorkommen, dass auf einem öffentlichen Weg früh vor 8 jemand mit dem Fahrrad lang fährt.