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  • Alle Beiträge über meine GC Urlaube

  • vorbei :-(

    Tja, wie jeder Urlaub, ging auch dieser viel zu früh zu ende.

    Aber beschweren können wir uns nur über das fehlende WLAN und ansonst nur über Kleinigkeiten.

    Zur Zeit tobt etwas die Diskussion, wohin der nächste Urlaub gehen soll, wir Männer sind für Schnee, viel Schnee und gut kalt soll es sein. Aber von weiblicher Seite weht uns da ein ziemlich eisiger Wind entgegen:

    Nur wenn das Hotel ohne an der Nase zu frieren Fitness, Massage, Sonnenbank und Hallenbadlandschaft zugänglich hat.

    So wird es aber dann nix mit Après-Ski 😛

    PS: ich habe viel mitgebloogt, aber der sync mit der DB will jetzt gerade nicht, werde mich aber morgen nochmal damit befassen.


  • Wehmut /Rückflug

    Wehmütig ging der ganze Freitag nur um das Thema „Heimreise“.  Diesmal meinte es der Plan gut mit uns am Donnerstag wurden die Koffer fast völlig gepackt. Somit war der Bus 10:05 Uhr kein Problem. Gemütlich waren wir Frühstücken und sammelten die Reste im Zimmer ein und beglichen noch die Hotelrechnung nur um ab 09:30 Uhr auf den Bus zu warten.

    Danach ging es schneller als und lieb war. 10:40 Uhr am Flughafen, schmiss uns der Busfahrer die Koffer vor die Füsse, die wir auch sofort wieder los wurden (Check in). Die Boardkarten wiesen eine zeit von 12:20Uhr aus um an Board zu gehen. Nun wir gingen die letzten Mitbringsel einkaufen (Alk, Kippen, …). Da wir eine Raucherin dabei hatten, wollten wir nochmal zur Raucherterasse. Dort angekommen, war meine weibliche Hälfte überzeugt, den letzen Aufruf für unseren Flug vernommen zu haben. Die Abflugstael zeigt auch an, das wir auf 11:55 Uhr vorverlegt wurden. Also noch schnell aufs Töpfchen und ab zum Gate. dort wurden wir in einem Bus verfrachtet der uns noch 25 Minuten waren ließ bevor er uns zum Flieger brachte (ein Airbus A320-200) und wir konnten etwas vor der Zeit starten und waren schon 30 Minuten eher in FFM und 22:15 stapften wird voll beladen und total am Ende durch unsere Haustür.


  • Mission

    Ich hatte die Bitte ein T-Shirt vom Hard Rock Cafe mit zu bringen. also machten wir uns am letzen Tag auf dem Weg dorthin. Die Mission war schnell erledigt und so ging es weiter um den Strand zum letzten mal zu besuchen. Nachdem einige Wellen uns unvorbereitet getroffen hatten, war die Unterhose von Sedrik nass und wir hatten keinen Ersatz dabei, also mußten wir was kaufen. Aber das schien nicht so einfach zu sein. nach vergeblichen Versuchen wurde nahezu das gesamte Jumbo durchsucht. Kurz bevor wir aufgeben wollten, haben wir doch noch einen kleinen Laden gefunden der uns helfen konnte. Da die Damen am Strand schon einen Tunfischtoast hatten, wurde ein kleines Mittag im Hard-Rock-Cafe geplant. Niemand  von uns war vorher da. Somit uns die größe der Speichen auch der kleinen Nachspeisen uns total überraschten. Warum  der Eisbecher mit zwei Löffeln da herkam blieb uns verborgen, doch lag es auf der Hand.

    Über fressen ging es per Taxi dann direkt zum „Holiday World“ einem Vergnügungspark. Dort wurde eine Runde Bowling der Sportarten Liste hinzugefügt, auch weil die Männer mit einem Unentschieden die Damen versägten. 👿

    Für den nahem Berg zum Hotel zu müde nahmen wir ein Taxi den Berg hinauf.


  • Shopping 2

    Am Mittwoch ist ein weiterer Markt diesmal gleich in der Nähe unseres Hotels (San Fernando). Auch wie am Freitag in Puero de Morgan war hier wirklich eine Super Marktatmusfähre. Der sächsische Fleischer dort ist jeden Besuch wert, und sorgt für etwas Heimweh.

    Nach einem Rückmarsch durch den großen Park und mit Halt an dem Kinderspielplatz ging die Reise den steilen Berg zum Hotel und nach dem Pool und dem Abendbrot, waren wieder mal Karten und Sangria der Tagesausklang.


  • Die Cowboys sind los

    Da nur Dienstags Siox City Tag in Maspalomas ist und wir das am 15. Januar noch nicht gepeilt haben, mußten wir das auf dem 2. Dienstag vertagen, aber dann war es doch ein super Tag. Mein Sohn wollte erst (während des Frühstücks) überhaupt nicht da hin. Im Bus schlief er dann. Als wir ihn vorm Eingang nach Siox City wecken mussten, war er hell auf begeistert. Und dies sollte bis zum Rückflug halten. Er spielte fortan nur noch Sheriff (er hat einen Revolver Gurt und einen Cowboyhut bekommen). Leider habe ich nur Videos und würde die über Youtube nachliefern.


  • Meloneras

    Nach dem ersten Strandbesuch musste der erst seid 1997 begonnen westliche Ausläufer des Strandes auch erkundet werden. Außer einem riesigen Shoppingcenter und einer wunderschönen Strandpromenade und am ende noch einem toten/nahezu leeren Shoppingcenter war nicht mehr zu erforschen. Aber auch das war ein ganz schön langer Sparziergang, der auf dem Heimweg noch am Luxushotel H10 vorbei und zu Casino führte wo wir endlich ein freies Taxi fanden das uns rechtzeitig zum Abendbrot im Hotel ablieferte.


  • Yuppi-Park

    Es war Sonntag und wir suchten in den Reiseberatern nach der Möglichkeit den Tag zu verbringen. Nach einem längerm Frühstück inklusive Buchlesestunde, kam der Plan auf, den Yuppi-Park für den Kleinen zu erkunden. Das angeschlossene Shoppingcenter wurde erkundet und eine Runde Minigolf, die ich gewann, machte Hunger auf das Mittag.

    Auf der Suche nach einem geeigneten Restaurant, führte uns noch an einem riesigen Fitnesscenter vorbei.

    Am Strand ging es dann zurück nach San Andreas (Busbahnhof/Shoppingcenter) wo uns wiedermal ein Kaffee und ein Eis dazu befähigen sollte noch bis zum Strand von Playa de Ingles durch zu halten. Nach einigen „Air Hockey“ Spielen um den Junior bei Laune zu halten, machten wir uns schließlich auf dem 2. Wegteil. Aber der Playa de Ingles fuhren wir direkt ins Hotel noch einmal in den Pool springen.


  • Tour durch die CCs

    Auf der Suche nach einer Uhr für mich und etwas Parfun für die Damen haben wir uns durch mehrere der Shoppingcentren gekämpft. Ein Abendsparziergang durch Sonnenland (eine Bildzeitung mußte noch her) war das Ende des Abends.


  • Playa de Ingles 1

    Wir haben wegen des gutem Wetter dazu entschieden, den Strand des Playa de Ingles zu besuchen, um auch die neuen Schaufeln zu testen. Erst die vierte Burg konnte sich länger als 20 Minuten der Brandung/Flut wieder setzen. Aber so bald der erste Wassereinbruch war, war die Burg nicht länger zu halten und die Männer bauten diese in eine Wasserbahn um. Die Damen relaxten derweil auf den Sonnenliegen.


  • Puerto de Mogan / Markttag

    Am Freitag ist ein ganz großer Markt in Puerto de Morgan. Alle Busse dorthin überfüllt und masslos zu spät. Der kleine Hafenort ist an jedem Freitag ein reiner Ameisenhaufen. Haufen weise Menschen drängen sich über die Hafenpromenade. Sehr hecktisch und teuer der Tag. Die Beute: eine neue Tasche für meine weibliche Hälfte, Yu-Gi-Oh Karten für na Ihr wisst schon, ein neues T-Shirt für mich und Oma hat einen neuen Badeanzug.

    Was mich etwas wunderte war, dass viele Verkäufer Deutsche waren.


  • Bannanaland/Survival

    Am Donnerstag wollten wir dem Bannanaland einen Besuch abstatten. Da der benachbarte Palmitos Park letztes Jahr abgebrannt ist, liesen wir an unserer Rezeption nachfragen ob auch das Bannanaland geschlossen ist. Die Angerufene meinte es wäre offen. Nach dem kein Bus mehr dort hin fuhr, stiegen wir in ein Taxi. Der Taxifahrer meinte da wäre auch nix mehr, aber wie waren so hartnäckig, dass er uns trotzdem fuhr. Vor einer leeren Farm setzte er uns in der Pampa aus. Nach einigem Umsehen trotteten wir langsam die bürgersteiglose und kurvenreiche Straße zu Fuß zurück zur letzten bekannten Bushaltestelle. Nach 20 Minuten waren wir dann am Aqualand ein vergnügungspark für Wassersüchtige (wie meinem Sohn). Teuer und das meiste ist nur für Menschen die größer als 1,30m sind.

    Nun gut weiter ging es noch zur benachbarten Kartbahn bevor wir uns das nächste Taxi nahmen. Hier kamen wenigstens wieder welche vorbei. Nachdem wir in KFC der YUMBO Einkaufzentrums zu Mittag gegessen hatten, ließen wir den Tag mit der ersten Runde Rommé (die ich erfolgreich beendete) ausklingen.


  • Puerto -> Puerto

    oder Plan vs Spontanität/Versprecher.

    Eigentlich war es geplant mit dem Bus nach Puerto de Morgan zu fahren, dort nach einem Stadtbummel per „glassbutom fairy“ nach Puerto Rico zu fahren. Naja im Tumult um den richtigen Bus habe ich dem Busfahrer eine Fahrkarte nach Puerto Rico ab verlangt. Also den Plan kurzerhand verdreht. Nach einem Strandvormittag und einem annähernd deutschen Mittag, ginge es über die Apotheke zur Fähre nach Puerto de Morgan. Der Besuch eines deutsche Cafes muss bei jedem unserer GC Besuche sein = Pflichtprogramm. Das alte Cafe war weg und an einem neuen Platz neu eröffnet wurden. Der Kaffee, der Kuchen und die Bedienung waren aber so super wie immer.

    Im Bus ging es dann, nach einer angestrengten Suche nach Tischtennisbällen, zurück nach Sonnenland/Maspalomas.


  • 2. Pooltag

    Da uns Las Palmas noch in den Gliedern steckte, war einstimmig ein zweiter Pooltag angesetzt, also Buchlesen und mini in den Pool werfen 8 Stunden lang 😈 .


  • Las Palmas

    Las Palmas ist die Hauptstadt der Insel. Die Stadt hat eine sonderbare Architektur, vor allem für Zentraleuropäer.

    Es ist aus GC üblich, dass die Kinder ein Geschoss auf das Elternhaus bauen. Typisch für Las Palmas ist, dass alles extrem farbenfroh ist, und es scheinbar niemanden interessiert, wie das Haus des Nachbarn aussieht:
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    diese Wohnberge, gibt es rund herum.

    Zur Fahrt, erst war es schwierig, dem Taxifahrer auf spanisch/englisch/nonverbal zu erklären uns den dunklen Berg hinunter zu fahren zur passenden Busstation. Naja wir fuhren dann nach ein einer Unterhaltung mit einigen deutschen Bewohnern mit der langsamsten Linie zum Strand von Las Palmas als „Santa Catalina“ benannt. Doch der Frühstückshunger oder der Kaffee – Entzug trieb uns doch das nächste Taxi anzuhalten und zurück in die Altstadt (Vegueta) zu fahren. Dort haben wird zu normalen Preisen Drei Kaffee zwei Doughnuts und zwei Sandwiches als Frühstück erhalten. So vorzüglich gestärkt waren wir bereit einen der Wohnberge zu ersteigen:
    00124 aber was tut man nicht für solch einen Ausblick?:
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    Der Aufstieg von 2,5 Stunden hat uns an das Ende der Kräfte gebracht. Da die Spanier/Canarios sehr eigenwillige Öffnungszeiten haben und meist nur spanische Karten, waren wir uns letztlich einig, gegen das Verbot meines Sohnes, den Fresstemple mit dem goldnen M das einzige mal in diesem Urlaub zu besuchen.
    Da wir somit die Einkaufszone von Las Palmas erreicht hatten, ließen wir uns während der Siesta dazu verführen einen ausgedehnten Schaufensterbummel zu machen. Ich hatte schließlich zwei Frauen dabei. 😛

    Dabei fanden wir ein berühmtes Cafe im zentralen Park der Altstadt. Wir ließen uns auch aus dem Mangel an sanitären Anlagen dort zu einem leckeren Cafe / Esspresso nieder.
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    Nach einer weiteren Wanderung durch eine weitere Einkaufsstraße der Altstadt, beendeten wir unseren Besuch gegen 18 Uhr (UTC) um noch das Abendbrot im Hotel zu erhalten.

    Zum Pech meines Sohnes fanden wir erst auf dem Weg zum Bus einen riesigen Spielplatz. Das schlimmste war der Busfahrer konnte keine 100 Euro (unser letzes Bargeld) wechseln. Die nette Bäckerin im Bahnhof war missmutig bereit mir gegen den Kauf einer Cola den Schein zu verkleinern. Da die Arbeitsmoral nicht so pingelig ist wie im bürogratischen Ländern (z.B. Deutschland), hat der Busfahrer netter Weise auf uns gewartet, auch weil die Damen mit dem Mini am Bus gewartet hatten.

    Na die Heimfahrt war auch nicht wie geplant. Der Plan war am „green Garten“ auszusteigen, die erste Haltestelle von Playa de Ingles. Ja die erste Haltestelle nach Las Palmas war nicht damit identisch. Also noch eine laaaange Taxifahrt bis ins Hotel. Danach sanken wir total geschafft und Buch lesend in die Betten.

    Alles im allem eine sehr informative Reise auch wir nur 2% der Stadt sahen und die Museen und der Hafen haben auch noch sehr viel zu bieten. Noch einmal sollten wir nach GC kommen und Las Palmas ist immer eine Mehrtagesreise wert.