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  • schlechte Nachrichten und gute

    Okay die gute zu erst, unser Kleiner und auch die Mama kommen morgen früh aus der Klinik.

    Die schlechte, der Kleine hat einen Urinrückfluss von der Blase in die Niere. Wenn sich das nicht bis in 6 Wochen verwächst hat er noch eine Chance in 3 Monaten. Wenn bis dahin nichts passiert, muss er unters Messer.

    Erst mal bekommt er zur Vorsorge eine Dauerbehandlung mit Antibiotika. Drück dem armen Kleinen mal die Daumen. Ihm geht es zwar gut, aber wenn das nicht weggeht, ist seine Niere in Gefahr und was das heißt kann sich wohl jeder denken. *schnief*


  • Es wird immer besser…

    sicher es ist immer noch Hektik pur, einen Schulanfänger, Arbeit und Uni-Klinik unter einen Hut zu bringen und dabei noch einige Behördengänge mit hinein zu basteln, aber es geht immer irgendwie.

    Jedenfalls ist die Infektion bei LMF abgeklungen und er hat nun schon ein Antibiotika weniger. Es ist ein Darmbakterium, das gut anspricht, also kein unlösbarer Fall für die großartigen Ärztinnen und Ärzte der Uni-Klinik.

    Er bekommt auch schon weniger Infusionen und darf und kann das Zimmer schon wieder verlassen. Stuhl, Blut und Hirnwasser sind ohne bakteriellen Befund und somit nur von einer Reizung der Hirnhaut auszugehen.

    Da heiß für uns alle abwarten und hoffen, dass die Bakterien alle sterben, keine Nester zurückbleiben und das er keine der Nebenwirkungen bekommt. Mit 6 Wochen schon so eine medizinische Keule, dass ist schon hart zu nehmen.


  • So sollte ein Leben eigentlich nicht beginnen…

    Die Geburt war eigentlich bislang sein schönster Klinikaufenthalt.

    Vor 2 Wochen war er schon mal wegen Blut im Stuhl in der Uni (Kinder) Klinik zu Würzburg. Nun liegt er wieder dort, gleiche Klinik, gleiche Station, aber andere schlimmere(?) Krankheit.

    Ja natürlich ist noch nichts klar. Er hatte hohes Fieber und wir sind, auch wegen dem festgestellten vergrößerten Nierenbeckens, direkt zur Kinderärztin und diese hat gleich gesagt: „ab stationär“. Okay sie hat den Urin noch untersucht und dort schon eine Entzündung festgestellt.

    Nun ist für uns eine Welt zusammen gebrochen. Müssen wir wieder dort rein? Also fachlich sind die dort top und genießen einen berechtigt guten Ruf. Nur gibt es sowohl Ärzte als auch Schwestern die in sich rein muffeln oder einfach mal gar nichts sagen und dich dumm auf dem Zimmer versauern lassen.

    Ja die Zimmer sind in erster Linie funktional, müssen sie ja auch sein. Das typische Unwohlsein in einer Klinik kommt eben doch voll rüber. Continue reading  Post ID 1164


  • es kommt wieder alles zusammen

    Mein Sohn2.0 hat nun leider auch das schweifelhafte Vergnügen, mit seiner Mutter den ersten Tag in der Klinik zu verbringen.

    3 Mal musste der Kleine Blut abgeben, dabei geht es gerade um Blut, welches in der Windel wohl fehl am Platze ist.

    Die Ärzte wollen „nur sicher“ gehen. Also bleiben beide heute Nacht in der Würzburger Uni-Kinder-Klinik:

    Lof Marven 4 Wochen alt und schon die erste Nacht in der Klinik
    Lof Marven 4 Wochen alt und schon die erste Nacht in der Klinik

  • Tag 12, der Abschied von der Nabelschnur

    bis heute hatte Lof Marven noch einen kleinen vertrockneten Rest der Nabelschnur an seinem Bauchnabel. Heute nach dem Baden war diese nur noch an einem dünnen Hautfaden. Es blutet ein wenig, aber gegen 21 Uhr hat unsere Hebamme endlich dafür Zeit, den Rest noch weg zu schneiden.

    Das macht uns das Leben mit Lof Marven um so einiges einfacher, schließlich ist er jetzt einfacher zu wickeln und auch beim Bäuchlein streicheln muss man nicht mehr so „vorsichtig“ machen.


  • Er darf…

    …Lof Marven heißen, denn heute haben wir alle Urkunden aus dem Standesamt bekommen.

    Ich danke hiermit, auch wenn sie es sicher nicht lesen werden den Damen des Standesamtes in Rothenburg. Erstens weil sie sich überzeugen ließen, dass es „Marven“ als Name gibt. Zweitens weil sie noch ein altes Namensbuch in dem „Lof“ steht besitzen. Drittens und letztens dafür, dass die Geburtsurkunde meines Sohnes (Gebühr 10 Euro) auch nach Urkunde aussieht. Sedriks Urkunde ist eher ein weises Blatt mit Siegel und Unterschrift.

    Somit Danke nochmal auf vom nun offiziellen Lof Marven


  • Das wars dann wohl….

    oder Sohn 2.0 hat nun seinen Namen.

    Heute gegen 8.10 wurde die Mail gelesen. Schon um 8.19 bekamen wir folgende Mail:

    vielen Dank für die Zusendung, so dass Ihr Sohn wunschgemäß den Namen „Lof Marven“ erhalten kann.

    Somit ist das durch und unser Sohn der erste „Marven“ den es in Rothenburg o.d.T. je gab (seid der Einführung der PCs). Ich kann aber nicht sagen das sie je einen „Lof“ hatten. 😀


  • Er geht weiter, der Namensleidensweg

    Ich habe über eine lange Serie berichtet über unsere Findung eines Babynames. Nun aber ging das ganze in die wohl entscheidende letzte Runde. Standesamt, vielen nur dafür bekannt zwei Dumme zu sowas unsäglichem wie Ehe zusammen zu kleistern. 😉

    Ja mit Lof Marven F… haben wir uns kein wirklich einfachen Namen überlegt. Aber heute war selbst ich sehr überrascht. Die Dame vom Amt hatte gerade kein Internet, was man ihr nicht wirklich zur Last legen kann. Also hatte sie nur noch 2 Quellen für dokumentierte Namen, ein Namensbuch wohl aus der pre-PC-Ärea und alle in Rothenburg je geborene Kinder seit Einführung der PCs.

    Okay jeder der den Name „Lof Marven“ hört, fragt nur nach Lof und was es bedeuten soll.

    Also Lof steht für eine Kurzform von Adolf und das hat die Bedeutung „edler Wolf“
    Marven ist ein Altdeutscher Name mit der Bedeutung „Beschützer“
    Also hat Lof Marven für uns die Bedeutung „edler Beschützer Wolf“ 😀

    Nun zurück, wir saßen vor der Standesbeamtin, die wirklich sehr hilfsbereit war und eigentlich helfen wollte. Sie nahm also diesen ominösen alten Schinken von Namensbuch und beginnt zu blättern. Sie schlägt L/männlich auf sucht kurz und meint „Lof den habe ich hier: Vorname, männlich, altdeutsch“ okay schon mal ein riesen Fragezeichen im Gesicht meiner Freundin. Nun die Suche nach Marven…aber nein … Fehlanzeige. Wohl zu modern und das 2. Fragezeichen, weil Schatz meinte das die Schreibweise der Namen ja wohl egal wäre. Also sucht die Standesbeamte händeringend darum uns einen Ausweg aufzuzeigen. Sie war noch immer der Meinung es wäre einen andere Schreibweise von Marvin (aus der Seekommender) und sie wollte es uns ermöglichen über eine „mutwillige Falschschreibweise“ auszulegen und somit zu genehmigen. Ich bin aber eisern dabei gewesen, dass es ein eigenständiger Name ist. Letztlich soll ich meine Quelle mal nachsehen und ihr diese „nicht von mir selbst erzeugten“ Quellen faxen/mailen. Also dafür, dass genau dieses Standesamt nur bestätigte Abschrift der Geburtsurkunden nicht älter als 9 Monate akzeptiert, war es eine Geste der Kulanz wahrer Güte.

    So tat ich. firstnames und baby-vornamen habe ich ihr geschickt als Link und Screenshoot per Mail natürlich.

    Aber zu unserer Überraschung, war in o.g. Schinken auch der Name meiner Freundin vermerkt, denn wir bisher selbst im www erfolglos gesucht haben.

    Letztlich hoffe ich das wir den Namen doch beurkundet bekommen und meine Freundin hat noch immer 3 große Fragezeichen behalten. Das größte wohl das ihr Name darin war.


  • Der Tag 0 die Fortsetzung

    oder Lof Marven verlässt das erste mal die Klinik.

    Es dauerte noch bis ca. 11 Uhr bis mich so ziemlich die letzten Kräfte verließen und ich über Burger King gen Heimat fuhren. Frisch gestärkt und über das stattfindende Taubertal Festival lächelnd und Wacken vergötternd kamen wir zu hause an.

    Angesichts der 32 °C war wenn nur die Entspannung im Freibad zu finden. Also schnell alle Badesachen zusammen gesucht und ab ins Ochsenfurter Bad. Ja das war mal wieder ein super Plan. Man geht bei 32°C im Schatten mit seinem Sohn und eine Kumpel ins einzige Freibad im Ort und hoffen nach 30-60 Minuten baden mit meinem Sohn würde ich an diesem Tag noch 2-3 Stunden Schlaf auf der Liegewiese bekommen. Aber merke: Wer ein Kind hat und dieses elementar für einen Plan ist, vergiss den Plan oder mache ihn erst gar nicht, den erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 😀

    Also ich habe erstmal eine Stunde mit Sohn1.0 gebaden und bin dann raus. Aber mein Kumpel war wohl weniger als halb so spannend, weshalb nur 10 Minuten später mein Sohn wieder neben mir und meinte ich müsse wieder mit, sonst wäre es zu laaaaaangweilig.

    Also sie haben es doch noch geschafft 40 Minuten zusammen zu spielen und dann war ich wieder dazugenötigt gewesen, weiter zu baden und meinem Sohn vom 1m Brett springen zu sehen.

    Also nach 2 Stunden von 6-8 habe ich also nicht wirklich Ruhe bekommen. Gegen 17 Uhr sind wir zwei (Sohn1.0 und ich) zur Mutter und Sohn2.0 in die Klinik gefahren.

    Also Sedrik durfte damals als Baby nicht raus, hier in Rothenburg, hatte damit wirklich niemand ein Problem. Also Kinderwagen geborgt und raus ins Frei.

    Mein erster Ausflug
    Mein erster Ausflug

  • Der Tag 0 oder die Geburt

    Wie der letzte Tag endete begann der Neue.

    Die Wehen wurden so häufig, dass zwischen ihnen kaum noch eine Pause war. Es waren alles Arbeitswehen und ich spürte das meinen Schatz nun doch noch weit vor der eigentlichen Geburt die Luft auszugehen schien. Gegen 1 Uhr hatten wir dann eine Muttermundsöffnung von 5 cm also gut die Hälfte geschafft.

    Der Tropf war zwischenzeitlich einem milden Schmerzmittel (Zuckerwasser) gewichen und die Wehen waren immer intensiver aber wieder mit Pausen.

    Bis hier her hatte ich schon gelernt, dass es in Kreißsälen sehr viele eklige Sachen zusehends normal zu sein scheinen. Ich will da nicht näher darauf eingehen als das Zitat „unserer“ Hebamme:

    Bei einer Geburt gibt es viel Verschiedenes das vorkommen kann, aber nichts davon ist Igitt.

    Es dauert eine weitere laute Stunde im Kreißsaal, bis gegen 2 Uhr der Wehentropf noch wie das Nitro beim Auto den letzten Kick geben sollte. Dem war auch so, gegen 2.10 Uhr rief die bereits sehr vorbereitete Hebamme die Ärztin an, ob sie zur Geburt in den Kreißsaal kommt.

    Viel Geschrei, Flüche, Aufgabetessen ihrerseits und vielen Beschwichtigungen und Mutzusagen unsererseits (Hebamme, Ärztin und ich) kam es um 2.33 Uhr zu der folgenden Aussage:

    Wir haben ihn und er schreit auch schon….

    Lof Marven - erstes Lächeln
    Lof Marven - erstes Lächeln

    Seine Statistiken offenbarten dann so einiges: Größe 52 cm, Kopf 37cm und ein Gewicht von 4.410 Gramm.

    Wir blieben sehr lange und versuchten das erste Stillen noch im Kreißsaal. Nach einer Flasche Sekt und viel Koffein war ich kaum mehr in der Lage zu fahren. Also schlief ich im Auto um gegen 9 Uhr mit meinem 1. Sohn unseren neuen Familienzuwachs zu begrüßen.

    Aber gegen 11 Uhr war der Hunger und die Müdigkeit schuld, dass wir uns von der Klinik Richtung Heimat auf machten. Ich dachte bei dem Wetter im Freibad entspannen zu können, aber Fehlanzeige.

    …wird noch fortgesetzt…


  • Der Tag T-1 oder die Entscheidung

    Es mehrten sich die Anregungen und Sprüche dass es langsam Zeit würde, aber vorerst nach wenig Schlaf sah es wohl wieder nach einem laaaangen Tag fast ausschließlich im Kreissaal aus.

    Die ersten 2 Pillen, brachten zwar regelmäßige aber eher unwirksame weil schmerzfreie Wehen. Leider ist es auch bei der Geburt so, dass nur was weh tut auch wirklich was bringt.

    Da Sedrik #Sohn1.0 früh mit mir in die Klinik fuhr, wurde er gegen 14 Uhr von einer guten Freundin wieder nach hause gebracht.

    Die dritte Pille sollte es reisen…aber nun ja, nicht wirklich so wie erwartet. Letztlich waren wieder km um km hinter uns und die ohnehin schon abgenutzten Treppen vorm Kreissaal noch etwas mehr abgenutzt.

    Um die vierte Pille zu vermeiden, kam nun eine Aromaterapie in Form von Nelkenöl und Massage zum Einsatz, ein starker Kaffee war auch dabei. Ich musste also schon mal anfangen als Masseur. Wir haben uns zum ach ich weiß nicht wie vielten mal die Klinik rundherum angesehen. Ich habe unterwegs und nach dem Abendbrot (nein die tolle Cafeteria hatte nichts Warmes mehr) eine Massage vorgenommen.

    Zu behaupten das es nichts gebracht hat, wäre falsch, den schließlich waren einige „Arbeitswehen“ dabei. Ja der Muttermund war noch immer bei 2-3 cm, dafür aber war der Gebärmutterhals vollends verschwunden.

    Dies heißt nach Aussage der Hebamme (mittlerweile die vierte) und der Ärztin, dass es durch aus möglich wäre die Geburt mit sofortigem Einsatz des Wehentropfes (Salzwasser 😉 ) zu beenden. Das war so zwischen 21 und 22 Uhr.

    Nach dem gestrigen Tag und der sehr traurigen Entscheidung aufzugeben um nicht die Müdigkeit noch zusätzlich als Belastung zu haben und heute wieder von neuen zu beginnen, war es schwer. Auch wenn es wieder ein sehr langer Tag war, entschied sich mein Schatz es in der Nacht noch durch zu ziehen.

    Es gab also eine Tropf und ich hatte einige Anrufe später wohl meine schlimmste und schönste Nacht noch vor mir.

    Bis 11 Uhr konnte ich noch in Ruhe die Beine im Kreißsaal hoch legen. Danach wurden die Wehen heftiger und ich stand wenn nicht gerade als „Boxenstop“ mit Wasser nur mit Igelball oder eigenen Fingern massierend hinter ihr.

    Auch dieser Tag verstrich ergebnislos, aber im Bewusstsein, dass noch bevor die Sonne wieder aufging, in jener Vollmondnacht auf den Tag mit dem geekigen Datum 07.08.09, unser Sohn das (Neon)Licht der Welt erblicken würde.


  • Der Tag T-2 oder die Klinikankunft

    Dies begann eigentlich am Tag vorher aber damit der Zusammenhang erhalten bleibt hole ich da erst jetzt nach.

    Ich hatte gestern Abend die eigentlich für meinen Schatz zuständige Hebamme angerufen um ihr zu sagen, dass wir als „überfällige“ nun heute in die Klinik fahren würde zum einleiten. Eigentlich hatte ich angerufen ob ich in der Klinik wo sie arbeitet vorher noch was ankündigen muss. Aber durch eine Diskussion pro, contra und Verlauf einer Einleitung, habe ich das Thema leider vergessen.

    Also ruf ich einfach so in der Klinik an und sage „wir müssen, wenn heute Nacht nix passiert, morgen zu euch zum Einleiten kommen“ und schon hatte ich einen Termin für 8:30Uhr.

    Ich sitze also am Mittwoch früh mit Schatz im Vorraum des Kreissaals und warten auf die Hebamme.

    Zu unserer und ihrer Überraschung kommt genau ihrer Hebamme um die Ecke und alle belustigen sich an dem Anruf des gestrigen Tages… ich erinnnere mich nur noch an Aussagen ala:

    Du wußtest doch wo ich arbeite

    Warum habt ihr nicht gesagt dass ihr hier her kommen würdet

    Dann aber mal schnell, wir werden zusehen, dass ich auch die Letzte aus dem Vorbereitungskurs noch entbinden kann. 😉

    Schon ging es ab zum CTG…eine reale Baumvernichtungsmaschine. Sicher ist es aus medizinischer Sicht wichtig, ja unverzichltich, aber wir haben an dem Tag sicher 9 Stunden Linien auf das Papier gezeichnet und 2 Pillen zur Einleitung bekommen.

    Nach der 2. Pille hat mein Schatz schon etwas bewirkt, aber Ergebnis war am Ende, dass bei Ankunft ca. 1cm Muttermundöffnung war und am Abend nach dem „unsere“ Hebamme in dem wohlverdienten Feierabend war, hatten wir gerademal 2cm. Allem in allem ein ewig langweiliger Tag. Außer Sitzen im Kreissaal war nur die Anmeldung in der Klinik, Essen und Laufen in (hauptsächlich Treppen, Treppen und Treppen) und um die Klinik im Programm.

    Letztlich verabschiedete sich unsere Hebamme mit der Drohung:

    Ich habe am Freitag die Nachtschicht. Wenn ihr denkt ihr wartet so lang, dann komme ich nicht und ihr müßt dann ohne Hebamme sehen wir ihr es schafft. 😀


  • der Tag T-3 Geburt

    Laut Berechnung waren wir nun schon 11 Tage drüber.

    Es war ein Frauenarztbesuch geplant, mit der Ankündigung, dass er über die Einleitung „nachdenken“ will.

    Wir begrüßten die Dame am Empfang mit „wir die Stammgäste mal wieder“ und sie lachte nur.

    Nach CTG und Ultraschall, gab uns der Arzt indirekt ein Hausverbot:

    Wir warten die heutige Nacht noch ab und morgen gehen sie dann in die Klinik und lassen die Geburt einleiten!

    Am Empfang gingen wir mit dem Spruch „wir dürfen nicht mehr wieder kommen…wenn gehen wir morgen in die Klinik.“ vorbei und verliessen die Praxis.