Beim ersten mal tut es immer weh…

… so ging es mir nach den ersten 40 km Rad die ich am Freitag hinter mich brachte.

Okay die Zeiten waren alles andere als berauchend eher beinlich im Vergleich zu November letzten Jahres. Ich bin wohl doch über die Feiertage etwas eingerostet.

Aber mit 53 Minuten bin ich noch weit von der schlechtesten Zeit entfernt. Es besteht also Hoffnung, dass ich mich dieses Jahr noch weiter steigere. Die Ausdauer ist noch da, aber die Stärke nicht so ganz. Meine Angstberg komme ich zwar hoch, nur eben wurde ich rechts von einer Weinbergschnecke überholt. 😀

Aber es hat sich einiges geändert in den 2 Monaten Pause. Der Radweg zwischen der Baustelle der Goßmannsdorfer Mainbrücke und dem Ortseingang Sommerhausen hat eine neue Haut. Der Teil war immer eine Rüttelpiste an der man sich immer ein Fullsuspensionbike wünschte. Nun ist das glatt wie ein Babypopo. Auch Inlinern sollte da nun möglich sein. Radeln macht jedenfalls hier viel mehr Spaß. Dabei wurden auch mehrere Schlammstellen durch Untertunnelungen entschärft. Nun fließt das Regenwasser aus den Weinbergen nicht nur unter der B13 sondern auch unter dem Radweg durch. Ich danke mal unbekannterweise den Verantwortlichen.

Nun bin ich wieder sportlicher. Meine ehrgeizigen Ziele diese Jahr: maximal 90 kg bis zum Wacken und eine gesamte Strecke von 6.000 km (letztes Jahr waren es knapp über 5.000km). Ob das was wird?