Der Abschied tut doch weh.

Er wird als bald der Presse zum Opfer fallen, ja der staatlichen Presse aus „Top Secret

Man könnte auch sagen, unsere Angie blecht, da für das er recyled wird.

Oder knallhart: to be killed by Abfrackprämie:

Lange Jahre hat er uns als Familienkutsche durch Deutschland und die Schweiz kutschiert, viele Festivals überstanden und uns so manchmal auf der Autobahn beim schwitzen, zittern und laut fluchen erlebt. Sein erstes Festival war 1999 das With Full Force. Wir waren 9 mal in der Schweiz und alle Vignetten hat er noch. 😉

Er ist echte 3 mal (gefühlte 50mal) fast auf der Autobahn ermordet wurden. Er wurde an einer Ampel von einem BMW geküsst, worauf hin er sein Gesicht verlor. Der Chirurg verlangte 10k DM. Dummerweise lief es auf Teilschuld hinaus.

Im Laufe dieser Woche wird er seine letzte Fahrt antretten. 10 Jahre, dass ist eine lange Zeit, aber die Rechnungen der Werkstatt würden den Wert übersteigen. Wir trennen uns schweren Herzens, haben wir darin doch so einiges erlebt. *schnief*


2 Responses to Der Abschied tut doch weh.

  1. Mein Beileid. Gerade, weil man nach so langer Zeit ja auch die Macken des Autos kennt und liebgewonnen hat, fällt der Abschied dann so schwer.
    Ich hoffe, der Trennungsschmerz wirkt nicht allzu lange nach..

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