• Tag Archives Baby2.0
  • Tag 12, der Abschied von der Nabelschnur

    bis heute hatte Lof Marven noch einen kleinen vertrockneten Rest der Nabelschnur an seinem Bauchnabel. Heute nach dem Baden war diese nur noch an einem dünnen Hautfaden. Es blutet ein wenig, aber gegen 21 Uhr hat unsere Hebamme endlich dafür Zeit, den Rest noch weg zu schneiden.

    Das macht uns das Leben mit Lof Marven um so einiges einfacher, schließlich ist er jetzt einfacher zu wickeln und auch beim Bäuchlein streicheln muss man nicht mehr so „vorsichtig“ machen.


  • Der Tag 0 die Fortsetzung

    oder Lof Marven verlässt das erste mal die Klinik.

    Es dauerte noch bis ca. 11 Uhr bis mich so ziemlich die letzten Kräfte verließen und ich über Burger King gen Heimat fuhren. Frisch gestärkt und über das stattfindende Taubertal Festival lächelnd und Wacken vergötternd kamen wir zu hause an.

    Angesichts der 32 °C war wenn nur die Entspannung im Freibad zu finden. Also schnell alle Badesachen zusammen gesucht und ab ins Ochsenfurter Bad. Ja das war mal wieder ein super Plan. Man geht bei 32°C im Schatten mit seinem Sohn und eine Kumpel ins einzige Freibad im Ort und hoffen nach 30-60 Minuten baden mit meinem Sohn würde ich an diesem Tag noch 2-3 Stunden Schlaf auf der Liegewiese bekommen. Aber merke: Wer ein Kind hat und dieses elementar für einen Plan ist, vergiss den Plan oder mache ihn erst gar nicht, den erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 😀

    Also ich habe erstmal eine Stunde mit Sohn1.0 gebaden und bin dann raus. Aber mein Kumpel war wohl weniger als halb so spannend, weshalb nur 10 Minuten später mein Sohn wieder neben mir und meinte ich müsse wieder mit, sonst wäre es zu laaaaaangweilig.

    Also sie haben es doch noch geschafft 40 Minuten zusammen zu spielen und dann war ich wieder dazugenötigt gewesen, weiter zu baden und meinem Sohn vom 1m Brett springen zu sehen.

    Also nach 2 Stunden von 6-8 habe ich also nicht wirklich Ruhe bekommen. Gegen 17 Uhr sind wir zwei (Sohn1.0 und ich) zur Mutter und Sohn2.0 in die Klinik gefahren.

    Also Sedrik durfte damals als Baby nicht raus, hier in Rothenburg, hatte damit wirklich niemand ein Problem. Also Kinderwagen geborgt und raus ins Frei.

    Mein erster Ausflug
    Mein erster Ausflug