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  • Happy eight…oder was uns ein Wochenende lehren kann.

    Es war gut die letzte Woche komplett ausgekotzt zu verabschieden. Ich war fertig am Freitag, seelisch, körperlich und nervlich.

    Als Mantra auf der Heimfahrt ein Liedtext von Frei.Wild:

    Sieger stehen da auf, wo Verlierer liegen bleiben.

    Die ganze Woche schob ich ja vor mir her, dass ich am Wochenende großen Kriegsrat zu Hause halten will um 2014 zu planen. Das ist längst überfällig, weil es eigentlich eher ein Arbeitspaket für Ende Oktober des vergangenen Jahres gewesen war. Aber da noch zu viel unbekannt war, haben wir alles verschoben und nur das aller aller nötigste diskutiert und festgelegt.

    Aber um es abzukürzen, ich habe alle freie Zeit des Wochenendes damit zugebracht meine eigenen Wünsche, Träume und Ziele zu sortieren, aufzuschreiben und zu priorisieren. Ergo, einen Plan für 2014 gibt es nach 6 der 53 Wochen noch immer nicht.

    Heute nun ist Montag. Am Freitag heim zu dachte ich mir ‘die Kette am Fahrrad solltest du am Wochenende mal nach spannen.’, dass ich “sollte” statt “muss” dachte, war heute morgen eher suboptimal, denn genau am Berg, da wo ich die Kette am nötigsten brauche, gab diese sich locker und sprang mal eben von beiden Zahnrädern. Ich trat erst ins leere und war dann mitten im Berg bei -3°C gestrandet. Also schob ich das Fahrrad zur nächsten ebenen Strecke und spannte meine Kette in der Kälte…Lernen durch Schmerzen, könnte man meinen. :twisted:

    Ich habe meinen Wacken-Ring angesehen und inständig gehofft, dass diese Woche nicht ebenso murks anfängt wie die letzte war. Ich sehe schon 9 Uhr mal nach wie den die Ticketmaster Seite ist, als mich schon mal eine 30 Minuten Warteschleife anlächelt. Es könnte auch ein fieses Grinsen gewesen sein. 10 Uhr zum Tee und ein Kollege fragt netter weise:

    … und heute schon wieder in der Warteschleife?

    Wieder in Handyreichweite, habe ich refreshed und bemerkt das aus 30 Minuten schon “über 60 Minuten” geworden waren. T-95 Minuten, könnte klappen.

    12Uhr eigentlich Zeit sich auf Mittag vorzubereiten. Der Verkauf startet, meine Uhr zeigt noch eine Warteschlange von 0-30 Minuten und nur wenig Rest davon. 12:11 das Fenster meiner Freundin springt in den Ladevorgang. 2 Minuten später meines dann auch. Auch gemeinsame Freude kann verbinden mehr als das freitägliche zusammen leiden. Ich bin fertig und sehe vor mir die Bestätigung. Aber was ist mit meiner Freundin? “Technischer Fehler…“. Beide bekommen wir Panik. Ist das Passwort verwirkt? War es das? Gibt es nur 4 Karten? Das würde bedeuten das jeder sich für bestimmte Freunde entscheiden müsste, weil 100.000 Euro wie am Freitag in Ebay geboten wurden, war ich nicht bereit zu zahlen. Nach einem Reload und gefühlten 10 Minuten bangen und warten kam die Seite wieder. Nur noch 8 Minuten und es war ungewiss ob der technische Fehler weiter besteht. Diesmal lief alles glatt und wir haben nun 8 Tickets für denn 21.06.2014 es ist nicht das eigentliche Reunion Konzert, aber wir sind dabei. “Noch einmal Onkelz live” war der oberste Wunsch auf meiner “wenn ein Wunder geschieht” Liste.

    Seit 2 Stunden habe ich die Tickets sicher und bezahlt und bekomme noch immer Gänsehaut wenn ich daran denke. Wir sehen uns am Ring und sollte der B.O.S.C. je wieder belebt werden, melde ich mich sofort an.

    Es ist ein guter Montag bis jetzt…so kann es weiter gehen…

    PS(Dienstag Morgen): bevor wer fragt, nein so ging es nicht weiter….



  • Ich weiß was du letzten Freitag getan hast.

    So oder so ähnlich äußerte sich gestern mein Beckenbodenmuskel beim ersten Kontakt mit dem Fahrrad Sattel.

    Gut nach 2 Jahren radfahren zur Arbeit, weiß ich dass das nach Pausen immer so ist. Genauso weiß ich dass der sich recht bald beruhigt und es ab  dann genügsam hin nimmt.

    Nun sind schon 81,5 km auf der Uhr und ich bin noch kein Gramm leichter. Na abwarten. Die Muskeln scheinen noch da zu sein, wennn diese auch noch etwas Winterschlaf halten, dass ist bei -4°C auch verständlich. Also Muskeln aufbauen muss ich eigentlich nicht, aber ich sollte mir einen Schrittzähler zu legen, da ich der Meinung bin die Schlagzahl ist zum Abnehmen noch immer zu wenig.

    Ein Problem ist jedenfalls ich habe früh weniger Zeit und jedes trödeln wirkt sich doppel schlimm aus weil auf der Stecke nicht viel rauszuholen ist.

    Auf zur 3. Tour, diesmal kürze weil kein Kiga, den gibt es erst Morgen wieder.



  • Beim ersten mal tut es immer weh…

    … so ging es mir nach den ersten 40 km Rad die ich am Freitag hinter mich brachte.

    Okay die Zeiten waren alles andere als berauchend eher beinlich im Vergleich zu November letzten Jahres. Ich bin wohl doch über die Feiertage etwas eingerostet.

    Aber mit 53 Minuten bin ich noch weit von der schlechtesten Zeit entfernt. Es besteht also Hoffnung, dass ich mich dieses Jahr noch weiter steigere. Die Ausdauer ist noch da, aber die Stärke nicht so ganz. Meine Angstberg komme ich zwar hoch, nur eben wurde ich rechts von einer Weinbergschnecke überholt. :D

    Aber es hat sich einiges geändert in den 2 Monaten Pause. Der Radweg zwischen der Baustelle der Goßmannsdorfer Mainbrücke und dem Ortseingang Sommerhausen hat eine neue Haut. Der Teil war immer eine Rüttelpiste an der man sich immer ein Fullsuspensionbike wünschte. Nun ist das glatt wie ein Babypopo. Auch Inlinern sollte da nun möglich sein. Radeln macht jedenfalls hier viel mehr Spaß. Dabei wurden auch mehrere Schlammstellen durch Untertunnelungen entschärft. Nun fließt das Regenwasser aus den Weinbergen nicht nur unter der B13 sondern auch unter dem Radweg durch. Ich danke mal unbekannterweise den Verantwortlichen.

    Nun bin ich wieder sportlicher. Meine ehrgeizigen Ziele diese Jahr: maximal 90 kg bis zum Wacken und eine gesamte Strecke von 6.000 km (letztes Jahr waren es knapp über 5.000km). Ob das was wird?



  • Montagsbewegung

    Ja ich fühle mich schrecklich, fast 2 Wochen kein Rad gefahren, aber das Gewicht gehalten. ;)

    Heute morgen bin ich dann mitten in der Nacht wieder aufs Rad gestiegen und habe mich 17 km gen Büro gequält. Jede einzelne Muskelfaser wollte mir scheinbar sagen, wie negativ sie das mit den 2 Wochen sehen und schmerzten und stellen weise (Berg) versagten sie sogar den Dienst

    Völlig erledigt kroch ich auf dem Zahnfleisch bis zu Stechuhr und von dort zur Umkleide. Nach einem kräftigen Nachtanken (pures Wasser!) beruhigte sich mein Körper auch wieder.

    Irgendwie schlag artig viel mir der SZ-Artikel wieder ein, in dem es heißt täglicher Sex über 30 oder nach mehr als 5 Jahren Partnerschaft wäre anstrengend. Leute lasst mal die Autos stehen fahrt 10-20 km nicht gerade ebene Strecken mit dem Rad und ihr werdet wissen, Sex kann so erholsam sein. ;)



  • Scheißtage

    Posted on by Falko

    Ja es sollte so ein Supertag werden aber ach…

    Gestern war Betriebsausflug, also die Hütte leer, keiner der Aufträge anlegt oder anderweitige Probleme verursachen hätte können. Das Problem dabei war, dass die komplette Firma zwischen 7:50 Uhr bis 08:05 Uhr sich vor dem Haupteingang versammeln würde. Somit stand fest ich muss entweder vor 7:45 oder nach 08:15 (schöne Zeit) in der Firma ankommen.

    …es begann schon am morgen:

    • ich musste 4 Mal laufen für mein Frühstück, erst die Tasse, dann den Milch und noch die Creme für mein Knie vergessen
    • Als ich bereit zum Aufbruch war. Sagte mein MP3 Player => Saft ist alle. Ja mein Knie ist immer noch nicht vollends verheilt. Aber wer konnte auch ahnen, dass alle Akkus leer sind. Okay das Ladegerät war das WE über mit, wegen der Digikam. Aber so viele Akkus sollte das schnurlose Telefon noch nicht verbraucht haben. Letztlich noch 6 mal ins OG gerannt und dann doch noch nach normalen Batterien gesucht und gefunden.

    die Uhr zeigte schon an kurz vor knapp an. Noch 5 Minuten Luft, okay mit mehr Kraft vlt. 10.

    • Als ich am Sportplatz, 500m von zuhause weg, ein *klöng* hörte, dachte ich die es wäre eine Weinbergschnecke, ein Stock oder irgendetwas anderes das ich überfahren habe.
    • 5km später dachte ich, als ich an einer handytelefonierenden Frau vorbei fuhr,… oh nein, die Tasche wo mein Handy drin ist/war, stand offen und ja genau das *klöng* da hinten war kein *krack* von was überfahrenen, es war mein Händy das sagen wollte: “Vergiss mich nicht”
    • Also 5 km zurück und wieder hin. Ich dachte noch so, also mit “mehr Kraft” die ich an einem Donnerstag immer habe (Mittwoch ist die Hölle, danach geht es wieder aufwärts), würde ich noch vor 7:45 da sein, nach 10km mehr war zum einen die Zeit alle und zum anderen die Kraft.
    • Ich war dann doch noch recht schnell, obwohl ich mich nicht mehr so anstrengte und eigentlich 08:15 anstrebte. Bei maximaler Arbeitszeit wäre ich genau 19:00 fertig.  War ich 7:55 noch 3 Minuten Fahrzeit vom Büro entfernt.
    • Okay dem super Auftritt würde ich also doch hinter mich bringen müssen.

    Da war ich nun in kurzer Fahrradbekleidung total verschwitzt und musste mich durch die Menschenmenge vor der Firma zwängen. Ein dummer Spruch:

    Und ….Hast jetzt deinen riesen Auftritt

    ließ ich unkommentiert, wenn mir auch so einiges auf der Zunge lag.



  • Cheaten beim Radfahren

    Posted on by Falko

    Bisher habe ich es nicht geschafft, meinen Fahrradcomputer zu überlisten. Ob das für ihn oder gegen mich spricht wage ich nicht zu eroieren.

    Ich habe vor 2 Wochen begonnen auf Schnitt zu fahren. Da mein Schnitt irgentwie auf 20,4 km/h eingefrohren war, habe ich diesen nun dauerhaft eingeblendet. Um am Berg nicht so viel zu verliehren habe ich heute versucht unter 4.3 km/h den Berg hoch zu strampeln, das war gerade mit dem Gleichgewicht problematisch. Der Schnitt hielt auch bis zum Ende des Berges. Aber als ich dann wieder voll angetretten bin, gab mir dieser Fluch der Technik eine Penalti von 1,3km/h das heißt ich habe mehr verlohren als gestern und war auch noch länger als nötig unter wegs.

    Wer einen Cheat für ALDIs F16 (drahtlos) kennt, bitte bei mir melden.



  • W00t

    Posted on by Falko

    Ja es ist der Tag gekommen, da ich zwar weiter mein neues Rad lobpreise, mir aber für einen Tag mein Mountainbike zurück wünschte.
    Es ist so, dass die Autobahnmeisterei Kist und/oder Würzburg sich übernacht entschieden haben, den Radweg von Winterhausen nach Heidingsfeld zu sperren. Es sieht nicht wirklich so aus als wenn diese Sperre vor Pfingsten wieder verschwindet.
    Schlimmer ist, in Winterhausen und jeden Abzweig ist keinerlei Schild darüber. Erst ein paar Meter vor der Baustelle ist etwas aufgestellt. Da wo man als Radfahrer eigentlich schon keine Umleitung mehr hat ohne direkt über die ICE Strecke zu klettern, Määääh.
    Das heißt für mich für 10 Meter Baustelle, hatte ich 7 Kilometer Umweg mitten durch den Wald und stark bergauf. Nicht das es an den Gängen mangelt, dass könnte ich mit Kraft ausgleichen. Die Problem mit einem Trekkingbike dort lang zu fahren ist die fehlende Federung und der geringere Grip.



  • Vorsicht Falle

    Posted on by Falko

    Hiermit möchte ich alle Radfahrer vor dreisten Windschattendieben warnen.

    Die Masche ist recht einfach gestrickt:

    Zu erst wird sich eine Strecke gesucht, in der man die Sonne rechts im Rücken hat. Bedingt vom Rechtsverkehr, sieht man beim leichten schielen nach links am Schatten schon ob einer hinter einem fährt. Nun suche man sich einen anderen Radfahrer, der aussieht als wäre er am Kräfte schonen (so wie ich am Ende des ersten Berges meiner Strecke) und diesen überhole man mit einem fiesen Grinsen. Nun beginnt die Masche zu wirken. Der Überholte spürt auf der kommenden Geraden, dass er wohl viel mehr als der Windschattendieb zu leisten vermag. Er beginnt sich an ihn heran zu kämpfen. Nun beginnt das Spiel. Der Dieb fährt immer genau so schnell, dass er langsamer als sein Verfolger. In meinem Fall waren das ~28 am ersten Hügel. Am nächsten Anstieg glaubt der Verfolger, dass der vor ihm Fahrende wieder den Hügel hoch schleicht und überholt mit einem satten Geschwindigkeitsüberschuß. Bei mir war das der zweite eigentlich schon schwerere Hügel der Strecke und die Geschwindigkeit lag bei gut 35. An der nächsten Talfahrt merkt der Betrogene, dass er einen Windschattenfahrer hat. Er wird nun versuchen diesen Abzuhängen. Am nächsten Hügel dem härtesten der Teilstrecke den ich normal nie über 35 fahre, quäle ich mich mir 45 (17 mehr als er am ersten Hügelchen) hoch und er noch immer hinter mir. Den ganzen Teilabschnitt ca. 6km hab ich nicht einmal vom höchsten Gang herunter geschalten. In Abfahrten und Geraden fiel mein Tempo nie unter 46. Vor der Kreuzung dann als ich anzeigte nun nach Links abzubiegen und wo mir meine Beine unmißverständlich sagen:

    Du bist raus und zwar so was von….

    Überholt mich der Windschattendieb und strahlt mich an. Während er ungebremst weiter zieht schmeißt er mir noch ein  “Danke” an den Kopf.

    Ich hatte im ersten Moment gedacht, Oh den schnappst Du Dir, und habe den Tacho auf 0 beim Schnitt für den Tag gestellt. Als ich nach dem Abbiegen erst mal verschnaufen mußte stellte ich fest, auf der Strecke die ich maximal einen 33 Schnitt schaffe, war es heute ein 41,7 ‘er.

    Also Radfahrer lasst euch sagen, wenn euch einer überholt, versucht nicht ihn einzuholen und wenn dann bleibt wenigstens in seinem Windschatten.

    Ich habe alles gegeben und mußte mich denn letzten Berg gar grausam hoch quälen im kleinsten Gang. Die Zeit die ich vorher gespart hatte, habe ich locker am Berg wieder gelassen und war trotz allem, erst mal total fertig als ich endlich im Büro saß.



  • Fahrrad Woche 5

    Es war ja “nur” eine 3 Tage Woche, da ich am Dienstag nen Platten hatte und am Freitag ja mit meinem Schatz mit fahren durfte/mußte.

    Die Daten sind im Schnitt geblieben:

    gefahrene Kilometer:              88,05 (kürzere Strecke)
    Maximal Geschwindigkeit:      49,8 km/h
    Durchschnittsgeschwindigk.   20,4 km/h
    Fahrzeit:                          04:25:23
    Blitzerfotos                           keins

    nach 3 Wochen der gleiche Schnitt, da glaube ich eher, mein Fahrradcomputer hat keine Lust zu rechnen und nimmt den Default wert.



  • Fahrrad Woche 4

    Es war nur eine 3 Tage Woche weshalb das etwas mager ausfüllt:
    gefahrene Kilometer:            112,04
    Maximal Geschwindigkeit:      62,8 km/h
    Durchschnittsgeschwindigk.   20,4 km/h
    Fahrzeit:                          06:49:49
    Blitzerfotos                           keins
    Ich habe den Schnitt also gehalten, musste aus anderen Gründen aber 2 Tage pausieren und das WE war auch nichts los. Diese Woche kann ich ohne Druck fahren, was also mehr in Richtung Kondition geht, da ich früh meine Junior wegschaffe und somit ab da unendlich Zeit nach hinten habe und auch solange arbeiten kann wie ich will. Es gibt zwar einige die sich daran stören, dass ich erst mitten am Abend zu hause auftauche, aber da müssen sie durch.



  • Wünsche

    Es ist ein Fehler in den Menschen, dass sie ihre Wünsche nie genau bedenken.

    So ging es mir gestern, beim Aufstehen wünschte ich mir:

    Es wäre schön wenn es heute morgen nicht regnen würde

    Es hat nicht geregnet, dafür war es um 10°K kälter als vorgestern. Nicht das ich gefroren hätte, aber die Sonnenbrille beschlägt immer so schnell bei 0°C. Während der Fahrt habe ich mir mehr überlegt den gewünscht, dass mir der Niesel von vorgestern da doch lieber gewesen wäre. Naja auf der Heimfahrt hat es dann geregnet bei 4,5°C. Also würde ich mir für heute wünschen, dass mir das Wetter egal ist und denke lieber nicht nach was mich erwartet.



  • Dönertag

    Notiz an mich:

    Dönertag bedeutet nicht die Dönerfrau vor der Sparkasse mit dem Fahrrad zu erlegen.

    Okay, ihr ist nichts passiert, das “Guten Morgen” hat sie nur geschockt als ich an ihr vorbei fuhr….



  • Radfahren Woche 3

    Die erste 5 Tagewoche durchweg Rad gefahren in diesem Jahr.

    Die Statistiken lassen sich auch sehen:

    gefahrene Kilometer:                  230,28

    Maximal Geschwindigkeit:           64,3 km/h

    Durchschnittsgeschwindigk.        20,4 km/h

    Fahrzeit:                                  10:18:10

    Blitzerfotos                              1 bei 36,4 :twisted:



  • *R*E*K*O*R*D*

    Ups das ging aber schnell. Okay neues Rad neues Jahr, da sollte man die Ziele hooooch stecken. Da dachte ich mir unsere Sportskanone von Hausmeister meint er schaft meinen Heimweg unter 30 Minuten. Dadurch angespornt setzte ich mir zum Ziel das auch mal zu schaffen. Wie warum und vor allem warum heute kann ich nur raten, aber mein neuer Rekord auf dem Heimweg 17,59 km liegt bei 27’36” also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von: 37,43 km/h.

    Und ich kann meine Beine noch füllen, nach dem 38 Minuten vom letzten Jahr war ich tot.



  • Hochwasser Radtouren

    Ja wie gestern schon angekündigt, hat Sommerhausen die eigene Spezialität wieder ausgepackt. Wer diese erleben will, sollte sich beeilen, schließlich kommt die nur jedes Jahr wieder. (von April bis September) Dort wechseln sie nicht von Winter – auf Sommer- sondern auf Regenreifen. :-P Von was ich rede fragen Sie sich. Seid heute werden die Schilder wieder geändert, es heißt jetzt wieder “Radweg im Main”.