• Tag Archives Wacken
  • Wacken 2012 Tag 4 Heimreise :(

    Um es war wieder um. Die Orga war ihren Anteil am Ticket nicht wert. Der Zeltplatz wieder ein Schlachtfeld und wir müssten packen. Tja wer das Outro mitnimmt ist nicht zu erst in Hamburg. Ergo Elbtunnel wir grüßen dich 4 Stunden und die ersten 80 km waren geschaft ab jetzt ging es weitgehend flüssig. Zieleinfahrt aktuell 18:30 Uhr in ABG.


  • Wacken 2012 Tag 3.2 Musik von lau bis wow.

    Landunter gibt den Fans nur wenige Möglichkeiten. Zu Napalm Death und Paradise Lost beschränkte sich dies auf jubeln und Schlammdiving. Letzteres sogar auf Kommando.
    Axel Rudi Bell hat ich mir komplett anders vorgestellt, war aber soft und gut, wers mag.
    Danach kam die erste kniffliche Phase für mich sollte ich six feed under oder sick off it all nehmen? Ich konnte mich nicht entscheiden, also beides. Okay aus der Ferne und im nur mit halben Ohr fand ich die Stimmung bei sick off it all besser.
    Testament ging ziemlich brachial au Werke. Cradle Of Filith musste ich im Gang zu Moonspell mitnehmen. Nach der deprie Mucke zurück zum infield und wieder ein Security fail. Eingang 2 war dicht und die Ampel grün. Gut das die Security keinen Führerschein brauch. 😈 Einer mit Megafon gab ein

    bitte benutzen sie die anderen Eingänge!

    zum besten. Sicher er hatte den Text so lang geübt das er ihn aufwändig konnte, dass wollte nur auch endlich nutzen. Wir wollten Amon Amarth  sehen und überlegten schon über eine Flashmob „Security in Schlamm stumpen“ nach dem Motto bitte andere Sprecher verwenden. 👿
    Da die Party Stage das nächste Ziel war nahmen wir den Eingang. Also sahen wir noch ein wenig davon und lernten eine Bedienung und eine Gruppe Läbtzscher kennen. Dann kam Schandmaul und somit der Wow Akt des Abends. Zumindest was die geforderten Choreografien von den Fans anging. Zu den parallel aufspielenden Skorpions hörten wir nur ein

    Wenn sie jetzt nicht aufhören … das war ja erbärmlich.

    Ab nun wurde es nur noch besser. Machine Head und Ministry wärmten uns den Regen aus den Knochen. Edguy bedankte sich beim verbliebenen „harten Kern“ leider fielen dafür die Leningrad Cowboys aus aber zu Outro den offiziellen Rausschmiss wollte ich da sein. Ja und dann war es wirklich schön wieder vorbei. Duschen sei dank waren wir bis auf die Füsse wieder rein und bettfertig. Einige Stunden blieben uns ja noch.


  • Wacken 2012 Tag 2.1

    Regen und??? genau Regen! FDJ fiel aus Zeitmangel aus. Dafür haben wir die Poetryslam mitgenommen. Oomph! war Pflicht und die absolute Party.

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    Sowas kann eben nur Oomph! bewirken. Wenn sie auch wieder mal im antischwarz auf tritten. Danach kam das erste Gewitter und mit ihm der Schlamm.

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    Das schöne Wacken machte zumindest Pause.


  • Wacken 2012 Tag 2.2

    Okay, Oomph war ein Höhepunkt dagegen war der Regen und der Schlamm ein derber Tiefschlag.
    Er kostete mich heute mindestens 2 Bier die ich unterwegs verloren habe.
    Meine Schuh so sind einfach zu reinigen, aber am Grip muss vieles verbessert werden.
    Nächster Akt auf der Höhepunkt Liste war Leaves Eyes leider nicht. Irgendwie blieb es beim genießen der Musik und der Funke sprang wenn überhaupt erst sehr spät über. Könnte auch am Schlamm gelegen haben. Gigantisch war die Pyroshow, etwas Bonuswärme hatten alle nötig. Während dessen ging die Sonne unter. Jetzt war das Abenteuer Infield perfekt. Es ging nix mehr. Jeder Schritt war riskant weil du könntest rutschen oder in kniehohem Wasser-Matsch-Gemisch stecken bleiben. Es gab noch einige Bands bis gefühlt 4Uhr weil mein Akku mal wieder aufgab hatte ich keine Uhrzeit mehr.
    So gut die Shows auch waren mit dem Schlamm war richtiges mitgehen schwer bis unmöglich.
    Deprimierend, dass von der Organisation nichts kommt. Keinerlei Reaktion das irgendwie in Griff zu bekommen. Das habe ich auf billigeren Festivals schon viel besser erlebt. Alles sichbare in der Richtung ist noch von Donnerstag und längst nicht mehr ausreichend. Überhaupt spielt entweder Murphy dagegen, oder vieles wirkt schlechter als in den letzten Jahren organisiert.
    1. Mircros gehen nicht
    2. Lautsprecher krächtzen
    3. Der Kontrabass oder desen Ubersteuerung zerstörte bei Leaves Eyes den Sound.
    Soundcheck? Fühlt sich anders an. 🙁
    4. Ja man kann feststellen die QR-Code sind leichter zu finden als ein funktionierender Hotspot. :twisted:Zum einen gibt es viel zu wenige im Infield hab ich noch gar keinen gesehen und dann funktionieren die auch nur ab und an. Total unprofesionell diese doch teuere Zusatzleistung.
    5. Wie gesagt die fehlenden Massnahmen zur Matsch- und Seenbildung.
    6. Die Sanitären Einrichtungen im infield. Sorry, ihr seht den Matsch doch auch, oder? Vielleicht aber wirklich nur vielleicht könnte Klopapier nachfüllen nicht genug sein.

    Also ist recht sicher der Regen und die Organisation für ein schlechtes Wacken verantwortlich.


  • Wacken 2012 Tag 1.2

    Die ersten Bands durften heute auf die großen Bühnen. Zuerst wie jedes Jahr Doro und Skyline. Danach Sepultura, U.D.O. sowie Volbeat und Saxon. Gute Musik zu gutem aber zu teurem Bier…
    Der Abend endete damit das nach dem Headliner kein Getränk mehr im infield verkauft wurde. Kurz danach war jenes auch geräumt bzw. geschlossen.
    Also jagten wir uns im Outfield noch eine Maß und gingen zum Zelt und ins Bett.


  • W:O:A 2012 Tag 1.1

    Heute war es so weit das Wetter schwang um, schon beim Frühstück holen erwischte mich der erste Schauer…
    Aber es blieb angenehm meist sogar sonnig.
    Nach dem Frühstück hieß es Bier für zuhause fassen. Also ein laaaanger Fußmarsch.
    Wir waren gg. 15 Uhr auch schon zurück gerade noch rechtzeitig. Also gleich ab in Infield.
    Unterwegs trafen wir eine Herde Bären … das passiert immer wenn ich Flo’s Stein nicht dabei habe. Die Herde war gerade dabei ihren Nachwuchs im Wacken Schlamm eine frühkindliche Prägung zu verpassen.

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    Das brachte mich zu folgendem Resümee: „Warum bringen Sie ihre Kinder nicht mehr mit?… hm… das ist schwer zusagen…ich hätte 75.000 Gründe zu nennen.“
    Am Eingang wurde mir fairer halber mein „Infieldhocker“ abgenommen.
    Das drin einige trotzdem damit rum liefen, wurde mit einem „leider durch gerutscht“ abgetan. Security halt… geht auch immer etwas nach Nase. Einige haben nun mal das Recht etwas gleicher zu sein als alle Anderen. Egal, mit eine Abwinken war das erledigt und sowas kann mir zwar die Meinung über diesen Berufsstand senken, meiner Laune tut es keinen Abriss. Next Stop… Becks Stand…lets start to Rock. ./,,/


  • W:O:A Tag 0

    Es war ein heißer Tag. Viel Geld ist geflossen, aber alle Bestellungen wurden nahezu befriedigt.
    Ich hätte lieber ein anderes Tshirt genommen aber stand falsch.
    Das Zelt haben wir selten gesehen, auch wenn wir nur 5-10 Minuten Weg haben.
    Die Stimmung war gut. Gothic nicht ganz was ich erwartet habe. Die viele Sonne hat rote Zeichen all überall hinterlassen.
    Den Arbeitskollegen haben wir zur Primetime getroffen und gut getrunken beim Genuss von 1a Hintergrundmusik.
    Als es sich dann auflöste stand ich allein da und mein Zelt Nachbar war nicht mehr zu finden.
    Irgendwie hab ich mich im Dunklen durch den Matsch gewüllt und bin schlamig noch zum Zahnputzplatz und hab mich grob gereinigt. Mein Nachbar muss irgendwann auch hergefunden haben, aber nur ins Auto nicht ins Zelt. Geiler Tag so kann Wacken weiter gehen.


  • Der erste Morgen

    W:O:A 2010 Tag 0 a

    6:30 Uhr, die Sonne und meine Blase wecken mich. Der beim schlafen gehen noch so lebhafte Zeltplatz wirkt jetzt verlassen, ruhig, ja fast wie tot.

    Selbst jetzt gegen 7 Uhr scheint ganz Wacken noch zu schlafen. Aber am Dixi-Punkt treffe ich die ersten Menschen. Ich noch allein, begebe mich zum WC-Royal/Shower – Punkt, da es dort Trinkwasser und Waschbecken gibt. Dort verrichte ich meine Morgentoilette. Mit Trink- bzw. Kaffeewasser komme ich an dem allein und selbst aufgebauten Zelt an. Sofort mache ich mich ans Wasser erhitzen und Kaffeekochen. Dabei werde ich vom ersten Schauer des Tages überrascht. Eine Flucht (mußte alles erst ins Trockenen räumen) ins Zelt war nur dazu da festzustellen, dass der Schauer bereits wieder vorüber war. :owned:

    Der erste Krüger-W:O:A-Cappuccino und auch der Wackenzeltplatz wird so langsam wach. Man sieht das es für den ein oder anderen schon gestern viel zu viel war. Viele sitzen noch recht „geplättet“ mit Kaffee vorm Zelt. Es ist bereits weit nach 4 Uhr, also höchste Zeit für Fass (5–Liter-Dose) Nummer 2 😉 Langsam gibt es auch rundum wieder Musik, das schont die Autobatterie .


  • Die Ankunft

    W:O:A 2010 Tag -1

    Der Tag begann früher als nötig und ich begann die letzten Sachen in die Taschen zu packen.

    Nicht wie vorerst geplant zwischen 9 und 10 Uhr sondern weit später so gegen 11:30 Uhr rollte mein „Taxi“ gen Wacken vor.

    Das Verladen der Vorräte bzw. das Umladen und Einschlichten war kürzer als die daran anschließenden Abschiedsszenen. Nun also sprang der Motor endlich an für die lange Fahrt ins Ungewisse, das sich Wacken oder W:O:A nennt.

    Also als Navi bin ich noch recht okay, aber als Animateur tauge ich ohne „Stoff“ nur wenig bis gar nicht, also vertiefte ich mich auf den „bitte folgen sie dieser Autobahn für ### km“- Strecken meinem bereits angelesenen Dan Brown.

    Nach 3 Stopps und einem 15 Minuten Ministau um Hamburg waren wir gegen 18 Uhr mitten im Wacken-Chaos überall Metalheads und durch das dauernde *Wackööön* und „Teufelshörner“ zeigen war es schwer sich zu orientieren.

    Nach dem ersten vergeblichen Versuch das W:O:A 2010 mit einem Wackenbier zu eröffnen musste auch schon die erste (mitgebrachte) 5-Liter-Dose daran glauben und danach ging es zum ersten „Orientierungslauf“. Noch war kaum etwas offen und mit Hunger ist ein „wir öffnen erst morgen um 10“ schön ärgerlich sein. Also waren wir Bändchen und Full-Metal-Bag abholen und sind dann weiter zum Biergarten. Dort gab es dann das erste (und einzig  wahre) Wackenbier und das zweite….

    Als nächstes Stand die „Markthalle“ aka Informationsbüro am Feuerwehrturm auf dem Plan, erst mal eindecken mit T-Shirts die sind bekanntlich sehr bald vergriffen. Wir haben also schon mal für ordentlich Umsatz gesorgt.  Nachdem nun die ganze Familie eingedeckt war ging es auf den Weg zurück. Mehrfach viel unterwegs, na ja eigentlich seit Ortseingang sehr oft der eine Satz:

    Nun fühle ich mich wie Zuhause, endlich normale Leute.

    Alles in allem erscheint mir Wacken schon jetzt zu sauber und organisiert für ein Festival. Mann bedenke immer „Duschen ist kein Heavy Metal“.


  • zwanzigstes Wacken

    Da ich in den letzten Tagen bei dem besten Kumpel war, der mit zum Wacken 09 fährt/fahren will, habe ich das schlechte/nur zum surfen taugliche Internet dazu genutzt, mal die Playlist zu sichten.

    Wichtige Punkte wegen denen sich die Reise schon lohnt:

    Nun hoffe ich das 11 mir nicht in die Quere kommt. Dank des NC10 werde ich auf Wacken auf bloggen können. 😉